REBECCA SOMMER: Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Von Alexander Wallasch

Zum Artikel HIER

Die Treptow-Köpenicker „Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte“ spricht in einem offenen Brief sehr offen über die Probleme ihrer Arbeit, die sich auf eine Gruppe konzentriert: die nicht-säkularen Muslime, in ihren Flüchtlingsheimen die Mehrheit.

Der Berliner Stadtteil Treptow-Köpenick hat einen eigenen Internetauftritt. Dort werden Besucher sehr freundlich und vielsprachig begrüßt: „Refugees Welcome! – Treptow-Köpenick sagt: Willkommen! Welcome, Benvenuto, Witamy, Добродошао, Dobrodošli, Bienvenida, welkom, Vítejte, Üdvözöljük, Hoşgeldin, Bienvenue, ترحيب, Добро пожаловать, Chào mừng các bạn …“

Aufgeführt sind dort auch neun Not- und Sammelunterkünfte für Zuwanderer. Nun ist Treptow-Köpenick nicht irgendein kleiner Berliner Wurmfortsatz, sondern ein Stadtteil mit in etwa so vielen Einwohnern wie Braunschweig oder fast zweimal Osnabrück. Eine Stadt in der Stadt quasi.

Für Berlin insgesamt ermittelte die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) schon 2016 eine massive Zunahme von Straftaten von Flüchtlingen. Die Zahl der Straftaten von zugewanderten Tatverdächtigen stieg um 25,3 Prozent auf 17.180 Fälle. Hier weit vorne im Ranking Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Selbst der Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer, der gerne um Relativierungen bemüht ist, musste gegenüber der Berliner Morgenpost eingestehen: „Berlin hat die Probleme in besonderer Form.“ Nun gibt es, wie in jeder Stadt mit vergleichbaren Einwohnerzahlen, auch in Treptow-Köpenick eine ganze Reihe ehrenamtlicher, teilweise von Stadt oder Bezirk geförderter Gruppen und Organisationen, die sich mit großem Engagement für Flüchtlinge und Zuwanderer einsetzen. Die Deutschkurse geben, Menschen im Alltag begleiten oder einfach nur Trost spenden, wo sie glauben, dort wäre welcher von Nöten.

Aktiv sind hier schon seit Beginn der Massenzuwanderung Bürger, Rentner, Berufstätige, Studenten und Schüler des Bezirks. Die Hilfeleistungen, die hier ohne Entlohnung angeboten wurden und werden, sind beachtlich – von Informationen über zahnmedizinische Versorgung für Flüchtlinge bis hin zu Infos über Jobangebote.

Aktuell berichteten einige – nennen wir sie: mindestens umstrittene – Portale, die Leiterin dieser Organisation, Rebecca Sommer, hätte entnervt aufgegeben und wolle nach Polen auswandern. Zum Anlass für diese Berichterstattung nahm man ein Interview, das Frau Sommer einer polnischen Zeitung gab und das sich durchaus kritisch mit dem Verhalten einiger Flüchtlinge in Deutschland befasste.

Von Flucht nach Polen allerdings sei nicht die Rede, wie die Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte am vergangenen Dienstag auf ihrer Website öffentlich erklärte. Frau Sommer leite nach wie vor ehrenamtlich die Treptow-Köpenicker Organisation. Bemerkenswert ist hier allerdings ein offener Brief der Gruppe (Juli 2017), der unter der Richtigstellung verlinkt wurde.

Betroffen sind die Frauen

Der Brief richtet sich an alle ehrenamtlichen Helfer, soll aber wohl auch bewusst als Infopapier für jeden Bürger lesbar sein. Er beginnt mit der Information, dass „Anschläge, Messerattacken, Übergriffe auf Frauen“ in der Mehrzahl von meist jungen Männern mit muslimisch-arabischen Hintergrund begangen werden, die auch als Asylsuchende nach Europa kamen. Als ehrenamtliche Helfer müsse man sich mit dieser unangenehmen Tatsache auseinandersetzen. Hinzu kämen hier auch viele persönliche Erfahrungen, die man gemacht hätte. Nicht nur Gute, „sondern derart enttäuschende Erfahrungen, dass (viele Helfer) entmutigt das Handtuch warfen.“ Und man berichtet hier sehr offen, dass das „auch vielen anderen Freiwilligenorganisationen (…) so ergangen“ sei.

Die Helfer der Arbeitsgruppe hätten erlebt, dass Migranten, die lange und intensiv unterstützt wurden, die man sogar schon als Freunde empfunden hätte und die sich erfolgreich integriert zu haben schienen, letztendlich ein anderes Gesicht zeigten. „Darin wurde insbesondere eine frauenverachtende Haltung deutlich, aber auch eine ablehnende Haltung gegenüber ‚Ungläubigen’, die uns alarmiert.“

Die Erfahrungen der letzten Jahre – die persönlichen wie die politisch-gesellschaftlichen – hätten dazu geführt, dass die Gruppe Überzeugungen hinterfragen und über Bord werfen musste. „Wir mussten uns Dinge eingestehen, die uns nicht gefallen und die wir uns lange gescheut haben auszusprechen, da sie allzu leicht als rassistisch bezeichnet werden können.“ Aber man nahm die Herausforderung an. Insbesondere, so der offene Brief, wolle man sich zukünftig kritisch mit der Rolle des Islam in dieser Sache auseinandersetzen. Es seien nicht die Flüchtlinge, mit denen es Schwierigkeiten gibt. „Es ist mehrheitlich eine bestimmte Gruppe, nämlich jene, die dem islamischen Glauben auf eine nicht-säkulare Art anhängen. In unseren Flüchtlingsheimen ist das laut unseren Beobachtungen die Mehrheit.

“Freiraum statt Haramkultur“

Nicht nur die Leiterin selbst, auch einige Ehrenamtliche und Flüchtlinge engagieren sich mittlerweile in einer weiteren Gruppe, die sich selbsterklärend Freiraum statt Haramkultur“ nennt. Hier geht es auch darum, aufzuzeigen, wie frauenverachtend diese Haram-Kultur heute von Muslimen in Deutschland gelebt wird. Wörtlich heißt es in einer Online-Erklärung dieser Gruppe auch: „Als Spiegelbild dazu sehen wir die deutsche Gesellschaft, wo inzwischen die Kritik an frauenverachtender Ideologie allzu oft in die Nähe von rechtem Gedankengut gerückt wird. (…) Wer benennt, dass Frauen vom (politischen) Islam unterdrückt werden, muss fürchten, als rassistisch tituliert zu werden.“

Aber zurück zum offenen Brief. Zwar hätten aufgrund persönlicher negativer Erfahrungen viele Ehrenamtliche entmutigt das Handtuch geworfen, aber man werde mit der Arbeit und Hilfe weiter machen.

Wir wollen uns weiter einsetzen für die Menschen, die hier herkommen und daran mitarbeiten, dass eine Integration gelingen kann. Es gibt viele offene Baustellen, die angegangen werden müssen, wenn die Integration gelingen soll.“ Das ist aller Ehren wert. Integrationshilfe kann nicht verkehrt sein. Denn ohne sie wird es unweigerlich weiter zu Ghettoisierungen und Parallelgesellschaften kommen. Ob die ehrenamtliche Hilfe am Ende wirklich fruchtet, wissen natürlich auch diese Freiwilligen nicht. Aber sie wissen, dass es ohne ihr Engagement auch diese Chance nicht gibt.

Das wollen auch wir hier gerne unterstützen und teilen symbolisch und für unsere Berliner Leser eine Anfrage der Gruppe, die gerade einen Deutsch-Nachhilfelehrer sucht für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Möglicherweise findet sich ja auch unter unseren Lesern jemand, der helfen mag in einer Flüchtlingshilfegruppe, die auf so bemerkenswert offene Art und Weise mit andernorts vielfach verdrängten oder einfach nicht thematisierten Problemen rund um so eine ehrenamtliche Hilfe umgeht.

Advertisements

Diskussion TV-Journalist Samuel Schirmbeck

Samuel Schirmbeck hat in den nordafrikanischen Ländern nach eigenem Bekunden die schleichende Radikalisierung des Islam miterlebt. 1990 ging er als ARD-Korrespondent nach Algier. Er erlebte ein Land, das an seinen Stränden von lebenslustigen Frauen in Badeanzügen bevölkert war und eines, das sehnsüchtig auf die Demokratie wartete. Die Islamisten in Algerien und Nordafrika hätten beidem ein Ende gemacht. Die „Ungläubigen“ seien sogar mit dem Tod bedroht worden. Dieses Horrorszenario beschrieb Schirmbeck jetzt auf Einladung der Frankfurter Professorin und Islam-Expertin, Susanne Schröter, während einer sehr gut besuchten Veranstaltung an der Goethe-Universität am Donnerstagabend.

Zum Frankfurter Neue Presse Artikel von DIETER HINTERMEIER HIER

Rebecca Sommer: eine Flüchtlingshelferin wacht auf und warnt vor Islamisierung

Artikel über FsH Mitglied REBECCA SOMMER:

Von Johanna von Bogen  für Oliver Janich –  Zum Artikel HIER

In den letzten Tagen gab es einigen Wirbel und Verwirrung um ein Interview der deutschen Künstlerin und Aktivistin Rebecca Sommer in einer polnischen Zeitung.

Frau Sommer ist laut Wikipedia eine Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin, die insbesondere für die Rechte indigener Völker kämpft. Seit 2013 leitet sie die „Arbeitsgruppe Flucht+Menschenrechte“ in Berlin, bei der Ehrenamtliche Flüchtlinge mit Deutschunterricht und Alltagshilfe unterstützen.

Nach anfänglicher Euphorie scheint sich unter den Helfern Frust und teilweise Entsetzen über das Verhalten einer bestimmten Gruppe „Schutzsuchender“ breit gemacht zu haben. Aus diesem Grund gab Rebecca Sommer wohl der polnischen Zeitung besagtes Interview, in dem sie von der schwierigen Situation in Deutschland berichtet und davon, dass sie Menschen kenne, die deswegen nach Polen gehen wollen und dass Polen und Ungarn sogar zu einer Art Inseln der Stabilität in Europa“ werden könnten.

In einem SPUTNIK-Artikel über dieses Interview wurde fälschlicherweise berichtet, dass Rebecca Sommer selbst auswandern, also quasi aus Angst vor Flüchtlingen nach Polen fliehen wolle. Dies wurde auf der Seite der Arbeitsgruppe Flucht+Menschenrechte dementiert und natürlich direkt als „Fake News“ von „rechten Hetzseiten“ bezeichnet.

Rebecca Sommer selbst hat dieses Dementi auf ihrer privaten Facebookseite geteilt (inzwischen wieder gelöscht) und klargestellt, dass sie nicht vorhat, nach Polen auszuwandern. Von den eigentlich entscheidenden Aussagen zur Einwanderungspolitik und Islamisierung hat sie sich jedoch mutigerweise nicht distanziert. Im Gegenteil!

Auf ihren beiden Facebook-Seiten sind unmissverständliche Statements zu ihren Erfahrungen mit muslimischen Flüchtlingen zu finden. Zum Jahreswechsel kündigt sie beispielsweise an:

Mein Dank+Schwur 2018: Ich bin wirklich froh und dankbar, dass ich so unendlich vielen Patriarchen aus der arabisch-muslimischen-Welt so viel geholfen habe und ihnen somit hautnah begegnet bin. So habe ich wirklich gelernt, und einen grossen Schatz an Wissen gesammelt. Ich werde meine Kraft, Talente, und Menschenliebe somit positiv nutzen, um vor ihnen zu WARNEN.“

Kurz später schreibt sie:

„I have always loved all cultures, people and peopleS of the world. But now I must say, one kind of people, one group of people, that follow a certain religion, that are guests in Germany, I don’t like at all. Those that follow such ideology= religion, that are working against us, I want them to return swiftly back home to their countries, and leave mine, and me, alone. Truly, I have learned enough about it these days. Humanism is a gift and a great thing, but with some kind of people, their hate towards women, their disrespect towards us and our values, our way of life is so intense, dark and backwards, you better forget about humanism, and rather build up defense.“

Aus ihrer Arbeit mit indigenen Völkern zieht sie sogar das Fazit: „Eins habe ich ganz sicher gelernt. Du musst dein Territorium verteidigen, dein Land, dein Volk. Sonst wirst du als Volk nicht überleben.“
Rebecca Sommer fb_I have always loved cultures
Sputnik hat sich offenbar also nur bei der nebensächlichen Auswanderungsgeschichte vertan, das Interview der polnischen Zeitung är­ger­li­cher­wei­se falsch wiedergegeben und dies inzwischen richtiggestellt.

Die eigentliche Enthüllung ist offenbar kein Fake: Ursprünglich euphorische Flüchtlingshelfer – bzw. wohl insbesondere Helferinnen – haben nach ihren Erfahrungen mit muslimisch geprägten Männern einsehen müssen, dass ihre Schützlinge weder Integrationswillen noch Respekt oder gar Dankbarkeit für sie übrig haben. Dies wird schon im Juli 2017 von der Arbeitsgruppe in einem offenen Brief ehrlich geschildert:

Die Nachrichten der letzten Zeit wurden zunehmend alarmierend: Anschläge, Messerattacken, Übergriffe auf Frauen. In der Mehrheit stellte sich anschließend heraus, dass es sich bei den Tätern um meist junge Männer mit muslimisch-arabischen Hintergrund handelte, als auch Asylsuchende die nach Europa kamen.

Als Ehrenamtsgruppe, die sich für geflüchtete Menschen einsetzt, müssen wir uns mit dieser Tatsache auseinandersetzen, auch wenn sie uns unangenehm ist.

Hinzu kommen zahlreiche persönliche Erfahrungen, die viele von uns in den letzten Jahren gemacht haben… Auch wir hatten negative Erfahrungen, haben erlebt, dass Menschen, die wir lange und intensiv unterstützt haben, die wir als unsere Freunde empfunden haben und die sich erfolgreich integriert zu haben schienen letztendlich ein anderes Gesicht zeigten. Darin wurde insbesondere eine frauenverachtende Haltung deutlich, aber auch eine ablehnende Haltung gegenüber „Ungläubigen“, die uns alarmiert…

Die Erfahrungen der letzten Jahre – die persönlichen wie die politisch-gesellschaftlichen – führten dazu, dass wir Überzeugungen hinterfragen und über Bord werfen mussten. Wir mussten uns Dinge eingestehen, die uns nicht gefallen und die wir uns lange gescheut haben auszusprechen, da sie allzu leicht als rassistisch bezeichnet werden können.“

Rebecca Sommer hat auch gegenüber Sputnik betont, dass sie weiterhin als Flüchtlingshelferin arbeiten wird. Dies aber wohl mit einem anderen Blickwinkel und Fokus:

„…Aber wir hatten zwei Möglichkeiten: frustriert aufgeben und sich zurückziehen. Oder die Auseinandersetzung auf sich nehmen und weitermachen. Wir haben uns für letzteres entschieden, aber das heißt auch, dass wir uns mit der Frage offen und kritisch auseinandersetzen müssen, was all das mit dem Islam zu tun hat. Denn, das ist sowohl unsere eigene Erfahrung als auch das, was sich aus den Nachrichten herauskristallisiert, es sind nicht die Flüchtlinge, mit denen es Schwierigkeiten gibt. Es ist mehrheitlich eine bestimmte Gruppe, nämlich jene, die dem islamischen Glauben auf eine nicht-säkulare Art anhängen. In unseren Flüchtlingsheimen ist das laut unseren Beobachtungen die Mehrheit.

Einige von uns, allen voran AG F+M Leiterin Rebecca Sommer, engagieren sich mittlerweile parallel für die Initiative „F R E I r a u m statt H AR A M k u l t u r“, die sich gegründet hat, um sich mit den Themen Menschenrechte-Frauenrechte in islamisch geprägten Kulturen zu befassen und die offene Auseinandersetzung damit nicht den Rechten sowie einer überhitzten und oft einseitig geführten Debatte zu überlassen.“

(Hier ein weiterer lesenswerter Erfahrungsbericht einer Helferin: DISKUSSION: AG F+M Ehrenamtliche Irene „Wir müssen uns endlich mit der Realität auseinandersetzen“)

Ihre Kehrtwende und ihren jetzt kritischen Blick auf die Einwanderungspolitik und die Unterdrückung von Frauen und Kindern in der islamischen Welt macht Rebecca Sommer auch in einem Facebook-Post vom Dezember 2017 deutlich:

„End of 2017- Refugee Issues Germany: I recently dealt with THREE forced GIRL CHILD marriage issues. It made an impact on me. One girl-child was sold for 8000 Euro to her „husband“. The other girl was kidnapped. The other child, not sure if sold or kidnapped. All three girls endured a life as sex- and work slaves,… The three girls lived illegally in different households, here among us, in Germany,…

But talking to the press, nobody wants to write about it, it may feed „rassism“. I can only say the following: There are shitty males everywhere, but I do know that forced marriage, under age marriage, kidnapping to force-marry a girl-child or female genital mutilation, does NOT belong to our, to my culture, customs and way of live here in western-Europe…

I realized that WE DO HAVE A PROBLEM with a growing population of folks among us, that find it not only okay to rape, abuse, oppress and belittle female human beings, children included, no, it is all right and normal for many of them, based on their believe system (+ religion), culture and customs. I do not want this kind of culture nor „religion“ around me, I don’t feel „enriched“ by having them around me…

I had enough. Truly. I am done with my former believe in human-law, my trust that time, TIME and living within our society will change the „headscarf within their minds“. No. I woke up…

A society where women are broken, is a society I do not want to live within. You? So shame on all these german/european politicians, some even females = you evil traitors, that want to lower marriage age to appease male muslim-world within German world, or people like the Junge Union, that want to change laws to allow polygamy. That want to grant the misogynistic symbol of women oppression (headscarf) into our schools and civil service.“

Nach dem Artikel bzw. der Richtigstellung hat Rebecca Sommer nun Sputnik ein Interview gegeben, ihre Aussagen nochmal bestätigt und ergänzt:

„Ich habe den Eindruck, dass in Europa Interessen am Werk sind, denen es daran liegt, „EIN Europa“ zu kreieren. Keine Nation, keine Gruppe, weder Italiener, Franzosen, Deutsche oder Polen können sich erhalten, wenn sie sich nicht auf eine vernünftige Weise, nach ihren Geboten und Interessen abgrenzen.“

ZANA RAMADANI’s BUCH: Sexismus Über Männer, Macht und #Frauen

FsH Mitglied  Zana Ramadani

Im Februar beim Europa Verlag, das neue Buch von  Zana Ramadani: Die ungeschminkte Wahrheit über #MeToo: Warum wir endlich ehrlich über Sexismus sprechen müssen.

Screen Shot 2018-01-18 at 5.12.26 AM

Das Buch kann hier bestellt werden

Seit Wochen erhitzt die Kampagne #MeToo die Gemüter. Mitte Oktober von US-Schauspielerin Alyssa Milano ausgelöst, fordert der Hashtag Frauen auf, offen über sexuelle Belästigung und Vergewaltigung zu berichten. Seitdem haben unzählige Frauen weltweit bekannt, in der Vergangenheit sexuell drangsaliert worden zu sein. Auch Bestsellerautorin und Feministin Zana Ramadani hat bei deutschen Männern einiges erlebt – von eindeutigen Angeboten bis hin zu Übergriffen durch namhafte Politikergrößen. In ihrem neuen Buch spricht sie Klartext über den Sexismus vieler Männer, geht aber auch mit dem Aktionismus mancher #Feministinnen hart ins Gericht.
Unmissverständlich macht Zana Ramadani deutlich: »Vergewaltigung und andere sexuell motivierte Attacken müssen härter bestraft werden.« Dennoch warnt sie eindringlich vor einer einseitigen Debatte zugunsten von Frauen: »Wir dürfen nicht jeden dämlichen Spruch eines senilen alten Mannes an den Pranger stellen. Die Neigung, jedes missglückte Kompliment zu sexueller Gewalt zu stilisieren, verhöhnt die tatsächlichen Opfer und bremst den Fortschritt auf den wirklichen Problemfeldern des Geschlechterkampfes wie der Gleichstellung der Frau in der Arbeitswelt.« In ihrem Buch plädiert sie für eine schonungslos ehrliche Diskussion und macht deutlich, warum ein digitaler Aufschrei der Frauen nicht genügt und auch Männer Opfer von Sexismus werden können.

 

MINA AHADI: Aufruf an Bundeskanzlerin: “Wir fordern die Ausweisung des Botschafters der Islamischen Republik Iran”

Von FsH Mitglied MINA AHADI
BITTE UNTERSCHERSCHREIBEN: Hier

Weshalb dies wichtig ist
An die Bundeskanzlerin,

Wir fordern die Ausweisung des Botschafters der Islamischen Republik Iran Ali Majedi.
Im Iran herrscht seit fast 40 Jahren ein verbrecherisches Regime, welches nicht nur die Menschen im Iran systematisch unterdrückt, sondern auch tausende unschuldige Männer und Frauen, ja sogar Minderjährige, verhaftet und brutal hingerichtet hat. Das iranische Regime hat zudem ein Netz des islamischen Terrorismus außerhalb des Irans verbreitet, wie die letzte Razzia gegen zehn Spione, die für die islamische Regierung arbeiteten, beweist.

Die islamische Regierung hat ihren verlängerten Arm durch Moscheen und islamische Zentren in Europa und damit auch in Deutschland ausgestreckt. Sie versucht durch diese Einrichtungen gegen die moderne und freiheitliche Gesellschaft vorzugehen und eine frauenfeindliche und reaktionäre Gesellschaftsvision nach islamischer Moral‐ und Rechtsvorstellung umzusetzen.

Im Iran sind tausende Menschen gegen dieses barbarisches Terrorregime aufgestanden. Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung ihre diplomatische Beziehung mit dem islamischen Regime überdenkt. Die Ausweisung des iranischen Botschafters Ali Majedi wäre diesbezüglich ein erster angemessener Schritt.

Aufruf zur Verteidigung des Berliner Neutralitätsgesetzes

Bitte teilen, BITTE unterschreiben
http://pro.neutralitaetsgesetz.de/

Warum dies so wichtig ist

In Berlin leben Menschen aus über 190 Nationen und vielen unterschiedlichen Sozialisationen und Kulturen zusammen. Dies sehen wir als Bereicherung und zugleich als eine große Herausforderung an. Zusammenleben in Vielfalt gelingt nur dann, wenn wir die Vielfalt der Lebensentwürfe und Religionen / Weltanschauungen, die Individualität aller Bewohner*innen akzeptieren und für eine demokratische Stadtkultur eintreten.
Dazu bedarf es religiös und weltanschaulich neutraler staatlicher Institutionen.
Das Berliner Neutralitätsgesetz leistet einen wichtigen Beitrag zur friedlichen Gestaltung von Vielfalt: es garantiert staatliche Neutralität da, wo Menschen der Staatsgewalt nicht ausweichen können, sei es vor Gericht, bei der Polizei, im Justizvollzug oder an allgemeinbildenden Schulen. Richter*innen, Staatswält*innen, Justizmitarbeiter*innen, Polizist*innen sowie Lehrer*innen und Pädagog*innen an allgemeinbildenden Schulen dürfen keine politisch, religiös oder weltanschaulich geprägten Symbole demonstrativ tragen. Diese Regelung ist für den gesellschaftlichen Frieden in einer Stadt wie Berlin mit über 250 Religions‐ und Weltanschauungsgemeinschaften und mit einem Anteil von über 60 Prozent konfessionsloser Menschen an der Gesamtbevölkerung unabdingbar. Das Berliner Neutralitätsgesetz verdient Unterstützung, auch weil es alle Religionen und Weltanschauungen gleich behandelt. Die Diskussionen in den vergangenen Monaten zeigen einen breiten zustimmenden Konsens pro Neutralität für die Bereiche der Justiz und der Polizei. Dieselben Maßstäbe müssen aber auch für die allgemeinbildenden Schulen gelten. Dort steht das Berliner Neutralitätsgesetz politisch unter Druck.

Bitte per E-Mail Eure Unterschrift an
KONTAKT: pro-neutralitaet-berlin@gmx.de

MINA AHADI: Iran “Eine wahre Ikone der Freiheit”

Screen Shot 2018-01-04 at 2.33.45 PMEin Foto geht um die Welt, auf dem eine Frau ihr Kopftuch abnimmt und wie eine Fahne nach oben streckt. Es ist nun zu einem Symbol der Proteste gegen die islamische Regierung im Iran geworden. Ein Überblick über einige Reaktionen.

Mina Ahadi, Menschenrechtlerin und Vositzende des Zentralrats der Ex-Muslime, erklärte: “Sie ist ein Symbol für mutige Frauen, die seit Jahren gegen den Kopftuchzwang kämpfen. Die Revolution im Iran ist weiblich. Dieses Foto zeigt, dass das Kopftuch nicht nur ein normales Kleidungsstück ist, sondern ein wichtiges Instrument gegen alle unsere Rechte als Frauen, ja als Menschen.”

Der Politologe und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad bezeichnete die junge Frau als eine “wahre Ikone der Freiheit” und als eine “Frau des Jahrhunderts”. Sie sei “nicht nur eine Feministin, sondern auch eine Humanistin, die sich für die Freiheit einer ganzen Nation einsetzt”. Abdel-Samad betonte ihren Vobildcharakter: “Für alle Frauen in der islamischen Welt und im Westen kann so die Freiheit der Frauen erreicht werden: Indem man sich für sich selbst einsetzt und Nein sagt, nicht indem man ein System von Männern für Männer akzeptiert und verteidigt!”

weiterlesen HIER