ZANA RAMADANI: Gegen den „Söhnchenkult“ im Islam

Kanzlerberaterin und Islamkritikerin Zana Ramadani setzt bei der Integration auf Frauen. Das Rollenkonzept im konservativen Islam ist längst überholt, sagt die Autorin.

Stuttgart – Wer Zana Ramadani fragt, ob sie eine Muslimin ist, bekommt eine interessante Antwort: „Ich bin als Muslimin geboren und aufgewachsen. Ich definiere mich aber nicht darüber. Zuallererst bin ich Frau, Mensch und noch so viel mehr“, erklärt die 35-Jährige Frauenrechtlerin und Islamkritikerin. Und wie sie das sagt: mit mindestens 100 000 Volt!

Früher war sie Rechtsanwaltsfachangestellte. Dann baute sie den deutschen Ableger der feministischen Bewegung Femen mit auf, stürmte oben ohne die Bühne von Heidi Klums „Topmodel“-Show, protestierte halb nackt vor einer Berliner Moschee.. „Fuck Islamism“ (Scheiß auf den Islamismus) war auf ihrem Oberkörper zu lesen………………….weiter zum Artikel Stuttgarter Nachrichten

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REBECCA SOMMER: Berlin-Hopping. Eine „Point-of-view“-Sommer-Story

11.5.2019 – Berlin-Hopping. AFD, CDU/WerteUnion, Iranische Demo am Brandenburger Tor, oder auch wie meine Journalist Union sagen würde:

Eine “Point-of-view“- Sommer-Story

Von Rebecca Sommer

“Morgenstund hat Gold im Mund“, sagte ich zu meiner Kollegin, die sowohl Teil unserer Initiative an der Basis als auch Mitglied der WerteUnion ist. Gemeinsam trafen wir Alexander Mitsch, den Vorsitzenden der „Werteunion“, von seinen innerparteilichen Gegnern auch als “Merkel-Muss-Weg-Mann“ simplifiziert, am Flughafen Tegel. Zu dem frühen Zeitpunkt war kaum absehbar, was für ein verzettelter, was ein spannender wie irrer Berlin-Hopping-Tag uns noch erwarten würde in diesem kunterbunten und dabei doch so dreckigen Berlin – in Deutschlands Hauptzentrale.

Unter der Federführung von Mitsch hatte die WerteUnion mächtig an Fahrt aufgenommen. Diese konservative Gruppe innerhalb der CDU startete erst so richtig durch, als diese den Kampf gegen die Verabschiedung des UN-Migrationspaktes aufnahm.
Für mich war der Christdemokrat Mitsch einer der wenigen etablierten Parteimitglieder, die ich mit meinen Bedenken, die insbesondere aus meiner langjährigen Arbeit in der UN resultieren, erreichen konnte.
Zur Erinnerung: Unsere Regierungsspitze hatte mit Vorsatz (denn anders kann man sich die äußerst verspätete und zögerliche Herausgabe von Informationen zu den UN-Pakten nicht erklären) den für uns alle katastrophalen New Yorker UN-Deal 2016 für ein neues Migrationsrecht, flankiert von einem UN-Replacement-Migrations-Bevölkerungsentkorkungs-Plan und anderen UN-Zielen unter Verschluss und damit meiner Meinung nach sogar unter Diskussionsverbot gehalten.
Die Hiobsbotschaft wurde Teilen der Bevölkerung aber trotzdem bewusst, nicht nur wegen der AfD, sondern auch dank der Bemühungen und des Aufbegehrens solcher neuer Bewegungen wie der WerteUnion oder beispielsweise dem konservativen Berliner Kreis der CDU. Nur leider hatten wir, das Fußvolk, ja weder etwas zu melden, noch sollten wir das auch. Immerhin hatte es aber ein Mitglied der WerteUnion geschafft, eine Petition nach zig Ablehnungen gegen den Migrationspakt in den Petitionsausschuss zu bringen. Und wenigstens bekam der Beschluss des Bundestags noch einige einschränkende Klarstellungen. Zumindest “for the record“.

Für mich herausragend in der Berichterstattung und Aufklärung über den UN-Migrationspakt waren u.a. Stefan Aust von der Welt, Wirtschaftsjournalist Norbert Häring sowie Roland Tichy mit seinem scharfen Einblick.

Besprechung Rebecca Sommer (Initiative an der Basis) und Alexander Mitsch (WerteUnion)
Besprechung Rebecca Sommer (Initiative an der Basis) und Alexander Mitsch (WerteUnion)

Beim Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden der WerteUnion ging es vornehmlich um die Sondierung einer Zusammenarbeit mit unserer Initiative an der Basis. Der Besprechungsort war in diesem Fall der Bus der BVG (pünktlich, ganz in echt – ehrlich!). Mitsch fand hier schnell die richtigen Worte, geradeheraus formulierte er uns gegenüber auch seine Bedenken. Wie soll man erzählen, was Alexander Mitsch will? Ich glaube, er will wirklich unser Land retten. Haargenau das wollen wir auch! Deshalb treffen wir uns doch, dachte ich sofort.

Eine Busfahrt durch Berlin: Meine Kollegin und ich erzählten von den vielfältigen Erfahrungen und unserem Fachwissen und berichteten vom kritischen Blick der Initiative an der Basis auf die aktuelle Asyl-Migrationspolitik. Und wir entwickelten eine Idee davon, wie unsere Ansichten mit denen der WerteUnion zusammengehen könnten.

Da es bis zum Beginn der Veranstaltung des Berliner Kreises noch etwas dauerte, denn deswegen waren wir ja hier in der Hauptstadt zusammengetroffen, schleifte ich meine Kollegin noch mit zum Frühstück der 1. Konferenz der freien Medien der AfD. Geht das denn? Darf man das überhaupt ohne sich automatisch ins Abseits zu stellen?

Zu beiden Veranstaltungen gab es vorab heftigsten Gegenwind aus den eigenen Reihen.

Sylvia Maria Pantel (Berliner Kreis/CDU) und Hans-Georg Maaßen (WerteUnion/CDU)
Sylvia Maria Pantel (Berliner Kreis/CDU) und Hans-Georg Maaßen (WerteUnion/CDU)

Der Kongress des merkelkritischen Berliner CDU-Kreises, geplant im Fraktionssaal im Bundestag, wurde wegen dem der WerteUnion angehörenden Ex-Verfassungschef Hans-Georg Maaßen vom “CDU-„Generalstab“ dort nicht zugelassen. Sylvia Pantel und Klaus-Peter Willsch zogen dementsprechend mit ihrem konservativen Berliner Kreis kurzentschlossen – mit Herrn Maaßen – in ein anderes Gebäude des Bundestags um.

Zum 1. Kongress der Freien Medien“, initiiert von den AfD-Abgeordneten Nicole Höchst, Udo Hemmelgarn, Petr Bystron und Uwe Schulz im Fraktionssaal im Bundestag, gab es ähnlichen innerparteilichen Stunk wegen des eingeladenen Milo Yiannopoulos, gefeierter und verhasster US-amerikanischer Social-Media-Star aus der Trump-Ecke.

Er soll zu einer Beziehung eines 13-Jährigen mit seiner Lehrerin gesagt haben, oft sei der Minderjährige der Schuldige, der seine Lehrerin verführe. Auch soll der inzwischen 32-Jährige in den USA lebende Yiannopoulos Sex mit einem katholischen Priester „Vater Michael“ gehabt und als positive Erfahrung gewertet haben. Wobei zum Zeitpunkt der AfD-Krisensitzung und der dort gefällten Entscheidung den Stargast wieder auszuladen vor allem als Grund angegeben worden sein soll, man könne den Sachverhalt insgesamt zeitlich nicht genügend überprüfen. Ohne den ausgeladenen Gast irgendwie zu bewerten – ich kenne ihn nicht – zeigt sich doch zumindest, dass ein ewig geprügelter Hund dann eben doch schneller den Schwanz einzieht.

Schon bei unserer Ankunft im AfD-Fraktionssaal trugen wir maßgeblich zur Verbesserung der Frauenquote in der Schreiberlingsgilde bei. Vornehmlich nahmen ganz offensichtlich vor allem Herren teil, mindestens einer hübsch verziert mit Fliege, ein paar andere mit Krawatte – aber wichtig waren sie wohl alle.

Relativ zeitnah traf auch der Filmemacher Imad Karim ein.
Für mich ist Karim eine Art Fels in der Brandung. Gerade wenn es um den Islam und die damit einhergehenden Gefahren geht, nimmt er als einer der wenigen kein Blatt vor den Mund – auch wenn es eben kaum einer hören will. Unter großem Verlust sowohl seiner Nerven – als auch finanziell, wie wir später von ihm in der Fragestunde und Diskussionsrunde mit Medienanwalt Ralf Höcker erfuhren. So habe er schon einige 10.000 Euro an Gerichtskosten zahlen müssen. Der Anlass hierfür waren Anzeigen gegen ihn aufgrund seiner Islamkritik.

Aus dem Raum kam daraufhin der Vorschlag, “ein gemeinsamer Fond könne die Lösung sein, wo alternative unabhängige Medienmacher und Spender wie eine Art Versicherung für alle einzahlen könnten, um dann eben solche Anwaltskosten zu tragen. Nur solle dieser Fond nicht in der Hand eines einzelnen Medienanwalts sein, sondern von einem unabhängigen Gremium verwaltet werden.“

Medienanwalt Prof. Ralf Höcker, übrigens selber Mitglied der WerteUnion, der u.a. auch Imad Karim vertritt, informierte die Social-Media-Stars, Blogger, Videomacher, Journalisten bzw. die alternativen Presseleute über die aktuelle Rechtslage in Deutschland, das Recht auf Privatsphäre, Intimsphäre und wo Diffamierung anfängt, wo sie aufhört und setzte ein Zeichen für Pressefreiheit.

Noch etwas war interessant: Befindet man sich in einer Versammlung, in einer öffentlichen Veranstaltung, dann dürfen die Pressefotografen ihre gemachten Bilder auch veröffentlichen, aber nicht unbedingt, wenn z. B. jemand vor einer Veranstaltungstür steht und draußen eine rauchen geht. „”Nix wie weg“ hätte meine Kollegin spätestens dann gesagt, aber sie war zu dem Zeitpunkt schon zur CDU-Berliner-Kreis-Veranstaltung rübergewechselt, die im ersten Teil ohne Presse tagte. Vielleicht legte ja auch ein Herr Brinkhaus Wert darauf, sich nicht von selbiger ablichten zu lassen?
Wo, so hörte ich, die Fetzen flogen – bezüglich des Themas “ein muslimischer Kanzler sei grundsätzlich möglich in DE“ –, denn Herr Brinkhaus scheint noch immer nicht verstanden zu haben, dass die Scharia bzw., der Islam z.T. eben nicht mit unserem GG vereinbar sind.

Hier an dieser Stelle möchte ich auch noch anmerken, dass mein „islamkritischer“ Bekannter von den säkularen Grünen vorab eindringlich riet: “Rebecca! Um Gottes Willen, überleg mal: Ein Bild von dir auf einer von der AfD-organisierten Veranstaltung! Noch schlimmer, mit Einem von der AFD im Bild. Danach bist du doch verbrannt, geh da nicht hin.”
Warum eigentlich? Wieso ist das Besuchen einer Konferenz der alternativen „freien“ Medien in unserer “Noch”-Demokratie, ausgerichtet von einer rechtmäßig gewählten Partei, schon ein Problem? “Kontaktschuld“? Lieber P., wir Frauen sind geübt, damit damit umzugehen, weil in unserem kollektiven Bewusstsein immer noch die Gewissheit darüber existiert, dass wir uns bei allem Möglichen verbrennen können. Aber ich brenne von innen! Daher möchte und werde ich mit jedem reden und ihm zuhören, dem unser Land, Leute, unsere Menschen- und Völkerrechte genauso wichtig sind wie mir.

Zudem besteht auch unserer Initiative an der Basis aus einem Blumenstrauß politischer Vielfältigkeit, von dem andere nur träumen können.

Bevor ich mich aber vom Freien-Medien-Kongress der AfD im Bundestag zum öffentlichen Teil der Berliner-Kreis-CDU-Zusammenkunft aufmachte, musste ich mir noch schnell mein Hundeabwehrspray und Nagelsaubermachgerät zum Aufklappen – ihr wisst schon – von der Bundespolizei/Security zurückgeben lassen. Heutzutage, auch dank UN-Zielen und, ich betone nochmal, Migrationspakt-Ideologie, weiß man ja nie.

Die Atmosphäre beim Berliner Kreis der CDU – ein vollgepackter Raum, mit eben nicht nur einem Dutzend Leute, wie eine Zeitschrift schrieb, sondern wirklich bis zum letzten Platz besetzt – war deutlich anders. Man sah tatsächlich auch viele Frauen.
Sigrid Herrmann-Marschall weckte mit ihrem detaillierten Vortrag über die Strukturen der islamisch-politischen Akteure wohl so einige Teilnehmer auf, mit denen ich im Nachhinein sprach. Manche schienen über das ganze Ausmaß, also sowohl, in Bezug auf die Verbreitung, als auch die Finanzierung über öffentliche Gelder anbelangt, wirklich schockiert zu sein.

Hans-Georg Maaßen (WerteUnion/CDU), Rebecca Sommer (Initiative an der Basis)
Hans-Georg Maaßen (WerteUnion/), Rebecca Sommer (Initiative an der Basis)

Die Rede des ehemaligen Verfassungschefs und WerteUnion’lers Hans-Georg Maaßen verpasste ich zwar, dafür konnte ich später kurz mit ihm sprechen. Er hat Recht: Angesichts der massiven UN-paktischen Migration von postmodern islamisch-tribal geprägten Stammeskulturen, die oftmals unter dem unwahren Deckmantel von Not und vorgeschobenen Fluchtgründen stattfindet, benötigen wir insbesondere wegen unseres Grundgesetz-Artikels 4 der Religionsfreiheit eine Gesetzesänderung.

Mit Blick auf die stetig anwachsende muslimische Gegengesellschaft der Zweit- und Drittgenerationen, ist dies umso mehr erforderlich. Auch benötigen wir ein Gesetz in Bezug auf den Islam, um dem – und das sind nun meine Worte – stetig wachsenden Herrschaftsanspruch und -gebaren endlich einen Riegel vorzuschieben – nein, sogar noch deutlicher: um diesen Anspruch zurückzudrängen.
Denn wir werden schon verdrängt und an die Wand gedrückt mit unserer falschen Toleranz gegenüber den Intoleranten. Maaßens Ansichten deckten sich mit meinen eigenen Erfahrungen. Es sind eben nicht nur die sichtbaren zottelbärtigen Pumphosen-Salafisten, sondern auch viele oftmals modern und integriert wirkende Muslime, die uns Bürgern Deutschlands letztendlich gefährlich werden können, sowohl politisch und kulturell, als auch sicherheitstechnisch. Wie oft habe ich doch selber als Flüchtlingsbegleiterin mit Erschrecken bemerken müssen, dass der nette Ali, der höfliche Osama oder der junge Ayham, der fleißige Hussein, allesamt rasiert, sogar mal trinkend oder Schweinefleisch probierend, den Dschihad, Frauen-, Schwulen- und Judenhass sowie die Verachtung unserer Weltanschauung tief in sich verwurzelt und verinnerlicht haben und mit viel Mühe und List versuchen zu verstecken?

Rainer Wendt (Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft), Rebecca Sommer (Initiative an der Basis)
Rebecca Sommer (Initiative an der Basis), Rainer Wendt (Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft)

Rainer Wendt nahm auch teil. Unsere Initiative an der Basis hat Forderungen seiner Polizeigewerkschaft übernommen. Im Übrigen sind auch einige Polizisten Teil unserer Basisinitiative. Ihnen fehlt vor allem die politische Unterstützung, sie werden mit ihren Erlebnissen alleingelassen. Dies ist doch unfassbar und macht traurig. Aber das geht uns ja allen so. Ob Lehrer oder Sozialarbeiter, – Geschichten über Geschichten.

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Ich will aber noch auf ein drittes Berliner Event das Augenmerk lenken, weshalb ich Herrn Maaßens Vortrag verpasste: Unsere iranischen Kolleginnen, die am Brandenburger Tor protestierten und ihre Forderungen an unsere Regierungschefs und die EU richteten. Sie, nein wir wollen, dass die iranische Nationalgarde des Mullah-Regimes auf die Liste der Terrororganisationen gesetzt wird. Träumen kann man ja noch in unserem islamophilen, stammeskulturaffinen, sich selber aufgebenden Deutschland.
Dazu hielt Houvash Pourkian, mit der wir von der BasisInitiative schon beim Migrantinnenmarsch in Hamburg kooperierten, eine Rede mit Forderungen wie ein Verbot des Al-Quds-Tages in Berlin – ja, genau der, an dem schiitische Muslime meist als Verlängerung des Mullah-Regimes erlaubterweise jedes Jahr aus Neue auf offener Strasse ihrem Juden- und Israelhass Ausdruck verleihen dürfen.
Dasselbe islamische Mullah-Regime, unter welchem Frauen und Männer gefoltert, ermordet und gesteinigt, wo Frauen, die im Iran ohne Kopftuch auf die Straße gehen, im Gefängnis landen und schwer dafür bestraft werden. So auch die prominente Rechtsanwältin Nasrin Sotudeh, die im Juni 2018 dafür verhaftet wurde, dass sie drei Frauenrechtlerinnen verteidigte: Sie wurde hierfür zu 38 Jahren Gefängnis und so vielen Peitschenhieben verurteilt, dass man nicht weiß, ob sie das überhaupt überleben wird.
Auch Yasmin war bei der Demonstration, eine Iranerin, die seit Kurzem in Deutschland lebt, und die ich in Hamburg kennengelernt habe. Sie erlebte in ihrer Zeit im iranischen Scharia-Gefängnis, wie einer im siebten Monat schwangeren Frau eine am Hals abgeschlagene Flasche in das Geschlechtsteil und den Anus gerammt wurde, bis diese arme Frau unter fürchterlichsten Schmerzen an dieser grausamen Folter verstarb. Yasmin wurde gezwungen zuzuschauen, so erzählte sie mir, dabei bitterlich weinend.
Der Mann, so Yasmin, erlitt dasselbe Schicksal, weil er mit dieser Frau unehelichen Sex gehabt hatte. Der Grund, warum die beiden überhaupt im Gefängnis gelandet waren. Von ihm hörte Yasmin nur die Schmerzensschreie. Allerdings finanzieren die in der Bundesregierung sitzenden Leute und ihre Ministerien mit deren Finanztöpfen immer wieder islamisch-schiitische Verbände, was Sigrid Herman-Marschall ein paar Meter weiter in der CDU-Veranstaltung detailliert erklärte, die wegen Herrn Maaßen aus dem Bundestag umgezogen war und bei welcher auch er sich u.a. auch über diese unfassbaren Zustände und islamisch-politisch gesteuerten Strukturen mit großer Besorgnis äußerte.

Am Abend nach den Veranstaltungen der CDU und AfD fanden in der Stadt verschiedene Zusammenkünfte statt. Party-Hopping war also weiter angesagt. Bei einem gediegenen Glas Wein und Essen in altbürgerlichenm Ambiente wurde mit Mitgliedern der WerteUnion über Marxismus, Sozialismus, Demokratie, indigene Völker und den UN-Migrationspakt diskutiert.

Danach, zur Nachfeier der AfD-Veranstaltung aus dem Taxi steigend, kam ich mir vor wie in Klein-New York: Celebrity-Gerangel mit Ellbogen und Co., Foto, Selfies, Video und so. Der hochblondierte Milo Yiannopoulos war da, und (fast) jeder kämpfte – so sah es aus – um den Platz an der silbrig-weiß blondierten Sonne. Aber wo waren die Frauen? Ich sah kaum eine. Ein Mix aus New York und türkisch-arabischem Männercafé im Kleinformat, nur lange nicht so geruhsam.

Dann zogen wir im kleinen Kreis mit Imad Karim und anderen noch weiter, um endlich etwas zu essen. Dort befreundete ich mich in einem langen netten Gespräch mit einem der Social-Media-Stars, bis der mir mit seinem „Koks-und-Nutten-kaufen-Spruch“ dermaßen auf die Nerven ging, dass ich mich mit Nachdruck wieder abwandte. Noch ins Taxi einsteigend fauchte ich ihn an, dass ich Männer, die es anscheinend okay finden, ihre sexuellen Bedürfnisse in gekaufte Menschen wie in einen Mülleimer zu entleeren und das sogar okay finden, nicht ausstehen kann und solche Typen nicht zu „meinen Leuten“ gehören. Unsere Initiative an der Basis ist selbstverständlich wie auch Terre de Femmes für das nordische Modell, wonach Freier bestraft werden sollen.
Ich stieg dann aufgebracht ins Taxi und schlug dem Social-Media-Typen die Tür mit Schmackes vor der Nase zu.

Der Taxifahrer war ein nicht muslimischer Kurde, wie ich herausfand. Mit ihm führte ich dann eines dieser typischen Gespräche, welches wohl viele von uns
– aber anscheinend die Politiker nicht – kennen, über die Problematik der Migrationsschwemme, des Islams, dem wachsenden Einfluss der Islam-Verbände, dem Unverständnis, wieso die Regierungsleute das alles so durchgehen lassen, der Angst und Sorge, wie das denn weitergehen soll auch angesichts der explodierenden Geburtenrate gerade von Seiten der shariagetreuen Muslime.

An meinem Ziel angekommen, und nachdem ich gezahlt hatte, kam dann die Frage – ich betone – um 2:30 Uhr morgens: “Willst Du noch einen Kaffee mit mir trinken gehen?“
Also wirklich, echt jetzt!!!?
Wen wundert es noch, dass mich dieses Angebot allerdings nicht wirklich überrraschte, sondern zur Serie zigfach gemachter Alltagsbegegnungen mit – sagen wir mal – orientalisch geprägten Männern haargenau passte?

Die Taxitür ging, …. aber mit Schmackes, versteht sich!

Demonstration 11.5.2019, Berlin: Forderung an DE und EU das Corps der Revolutionsgarden (IRGC) des Iran als auswärtige terroristische Organisation einzustufen

11.5.2019,  Brandenburger Tor

Rede von Hourvash Pourkian

“Die iranische Revolution 1979 brachte dem Volk alles andere als den erhofften Wandel. Statt Verbesserungen für die Menschen zu erreichen, haben die Ayatollahs im Iran 1979 einen Gottesstaat installiert, der als eines der brutalsten Herrschaftssysteme unserer Zeit gilt. Die iranische Bevölkerung unterliegt den Gesetzen der Scharia, deren Deutung vom religiösen Führer des Irans bestimmt wird. Meine Damen und Herren, Laut Scharia sind Frauen halb so viel Wert, wie ein Mann.

Es handelt sich um ein Regime, das bereit ist, jeden letzten Oppositionellen und “Ungläubigen” – und potenziell halten sie jeden dafür – zu töten.
So will man mithilfe von Terror und Hegemonialkriegen in der Region einen schiitischen Weltherrschaftsanspruch durchsetzen.

Unmittelbar nach der Gründung der “Islamischen Republik” 1979 demonstrierten Tausende Frauen in Teheran am internationalen Frauentag, dem 08. März, gegen die Gewalt der Zwangsverschleierung. Bereits damals skandierten sie:
Freiheit ist weder westlich, noch östlich, sondern universal!

Leider wurden die mutigen Protestlerinnen nicht erhört. Denn bis heute ist die Frauenunterdrückung für das Regime überlebensnotwendig. Tatsächlich sind es Frauen und Mädchen, die in den letzten 40 Jahren am meisten unter diesem Regime gelitten haben. Gleichzeitig ist gerade diese Gruppe komplett auf sich alleine gestellt:

Laut des Iran Journals wurden 2018 rund 3,5 Millionen Mütter gezählt, die ihren Lebensunterhalt alleinerziehend sichern müssen.

Seit 2015 ist es Männern erlaubt, ihre Adoptivtöchter ab 13 Jahren zu heiraten. Sogar unter 13 können Mädchen mit richterlicher Erlaubnis verheiratet werden.

Die weiteren größten Leittragenden des Regimes sind wie so oft die Kinder. Im Iran wurden 2018 allein 7 Millionen Straßenkinder gezählt – viele von ihnen werden für das Drogengeschäft missbraucht und häufig vergewaltigt.

Abgesehen davon weißt der Iran weitere unzumutbare Missstände auf:

So herrscht dort die höchste Rate an Prostitution, Drogenabhängigkeit und Selbstmorden.

Seit 1979 wurden im Iran offiziell über 6.000 Menschen wegen Homosexualität hingerichtet. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher.
Das brutale und antisemitische Regime bekämpft alles, was als westlich betrachtet wird: das Ablegen des Kopftuchs, Feminismus, Homosexualität, die Moderne sowie Menschenrechte.

Der Hauptgegner ist dabei immer Israel und USA: Um Israel auszumerzen, investiert das Regime das Staatsvermögen in Terror-, Expansionskriegs- und Atomraketenwirtschaft.

Und die Weltgemeinschaft schaut einfach nur zu! meine Damen und Herren,
Auch in Deutschland haben die Kultur-Relativisten und Toleranten dieser Praxis nichts entgegenzusetzen oder sympathisieren gar damit.

Sie begreifen nicht, dass sie mit ihren kultur-relativistischen Theorien und ihrer Toleranz zum Werkzeug einer aggressiven Islamisierungspolitik der menschenverachtenden Mullahs geworden sind.

Im Mai 2018 waren die USA einseitig aus dem Atomvertrag ausgestiegen und verhängten seitdem in zwei Stufen die laut US-Regierung “schärfsten Sanktionen aller Zeiten” gegen den Iran. Als Begründung erklärte US-Präsident Donald Trump, die iranische Regierung sei “Hauptsponsor des Terrorismus” und exportiere “Gewalt, Terror und Konflikte”.

Von einer “Teilkündigung” des Atomdeals wird in Teheran schon lange gesprochen.

Am 08.05.2019 haben die Mullahs für die 5 Länder eine Frist von 60 Tagen gesetzt. Die 5 Länder sollten die USA unter Druck setzen, den Atom-Deal einzuhalten. Damit suchen sie demonstrativ den Schulterschluss mit dem Kreml.

Irans Präsident setzt auf Eskalation – und den Europäern eine Frist: Deutschland, Frankreich und Großbritannien sollen binnen zwei Monaten das Atomabkommen retten. Er droht damit, sonst Flüchtlinge und Drogen aus Afghanistan durchzuwinken. (Quelle: “Spiegel Online von 08.05.2019”)

Diese Handlungen verdeutlichen noch einmal, dass das islamische Regime seine Macht seinem Volk als auch der Außenwelt gegenüber mit Erpressung und Gewalt aufrechterhält.
Unsere Forderungen an die deutsche Regierung sowie die Europäische Union daher sind:

  • Sich den internationalen Sanktionen der USA gegen den Iran anzuschließen
  • Es ist an der Zeit, dass Europa es erkennt und die Revolutionsgarde auf der Terrorliste einstuft
  • Verbot des Al-Quds-Tag in Berlin

 

Frauen in der Islamischen Welt sind nur halb so viel Wert wie ein Mann, aber
unsere Frauen wollen im 21. Jahrhundert endlich wie Menschen behandelt werden und “Gleichberechtig, selbstbestimmt und frei” leben.

Deshalb fordern wir:

• die Solidarisierung mit Frauen in der islamischen Welt!
und
• die Trennung von Staat und Religion im Iran!

Wir sagen:

• NEIN zu Frauenfeindlichkeit und Unterdrückung
• NEIN zur Verheiratung Minderjähriger
• NEIN zu Zwangsverschleierung von Frauen und Mädchen
• NEIN zu sexueller Belästigung von Frauen und Mädchen
• NEIN zum Missbrauch und zur Zwangsarbeit von Kindern
• NEIN zu Zwangsprostitution
• NEIN zu Genitalverstümmelung
• NEIN zu Ehrenmord
• NEIN zu Steinigungen
• NEIN zur Leugnung von Homosexualität im Islam
• NEIN zur Hinrichtung von Homosexuellen und politischen Gefangenen!
• NEIN zur Verfolgung von Nicht-Muslimen
• NEIN zur islamischen Scharia und zur zunehmenden Frauenfeindlichkeit!

Mit großer Besorgnis beobachten wir seit Jahrzehnten die schwindende Freiheit von Frauen und Mädchen in der islamischen Welt, aber zunehmend auch in Europa.

Frauenaktivistinnen, die im Iran ohne Kopftuch auf die Straße gehen, landen im Gefängnis: So auch die prominente Rechtsanwältin Nasrin Sotudeh, die im Juni 2018 dafür verhaftet wurde, dass sie drei Frauenrechtlerinnen verteidigte:
Sie wurde hierfür zu 38 Jahren Gefängnis verurteilt.

In diesem Sinne wünschen wir uns, in Zeiten von aufkommendem Rechtspopulismus, religiösem Fanatismus und Fremdenfeindlichkeit mit dieser Demonstration ein Zeichen zu setzen, damit die Europäische Union und die deutsche Regierung der islamistischen Bewegung den Garaus macht.

Last but not least
Seit 40 Jahren geht es dem iranischen und afghanischen Volk miserabel.

 

ALI ERTAN TOPAK: „Das ist eine selbstzerstörerische Integrationspolitik“

Parteien und Vereinen in ganz Deutschland organisieren sich Fans des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Während mehrere „Migrantenparteien“ vor dem Scheitern stehen, bauen türkische Nationalisten in den Kommunen ihren Einfluss auf die deutsche Politik aus. Szene-Kenner warnen vor einer neuen Strategie.

Ich kenne keinen Staat, der seine Gegner so unterstützt wie Deutschland“, kritisiert der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde, Ali Ertan Toprak (CDU). . . . .

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PAUL NELLEN: Woher der Antisemitismus unter Muslimen kommt

Von Paul Nellen, 3.4.2019

Während die alten Nazi-Antisemiten fast schon ausgestorben sind und die verschämten neudeutschen sich hauptsächlich als linke Globalisierungs- und Israelkritiker über Wasser halten, trifft frischer judenfeindlicher Nachschub neuerdings in Gestalt der muslimischen Einwanderung in Europa ein. Dass im islamischen Raum antijüdische Traditionen lebendig sind, wird inzwischen kaum noch geleugnet, nicht einmal von Islamapologeten. Der Antisemitismus unter Muslimen sei allerdings, so die populäre Erklärung, ein Erbe der Begegnung des Islam mit dem judenfeindlichen Europa – der Islam selbst kenne in Wahrheit keine antisemitischen Vorbehalte.

Die österreichische Politologin und Buchautorin Nina Scholz – neuester Titel, gemeinsam mit Heiko Heinisch: „Alles für Allah – Wie der politische Islam unsere Gesellschaft verändert“ – zählt in einem Artikel für die Wiener „Presse“ zahlreiche Beschuldigungen gegenüber Juden auf, die nicht nur christlichen Ursprungs, sondern auch schon im Koran selbst entworfen wurden und sich bis heute auch im Repertoire der üblichen Antisemitismen von links und von rechts wiederfinden lassen. Doch während die Kirchen sich ihres antisemitischen Erbes inzwischen selbstkritisch annehmen, fehle es bei Muslimen an einem Schuldbekenntnis – eine wachsende Gefahr für das friedliche Zusammenleben zwischen den Religionen in den europäischen Ländern.

SAMUEL SCHIRMBECK: über Islam und Linke

Samuel Schirmbeck (Jg. 1941) ist Soziologe, Autor und Filmemacher. Er hat ab 1991 das ARD-Büro Nordafrika in Algier aufgebaut und berichtete als Korrespondent über Algerien. Dieser Text ist ein Auszug aus seinem neuen Buch „Gefährliche Toleranz – Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam“:

Ich hatte nie etwas gegen den Islam, bis ich plötzlich merkte, dass der Islam etwas gegen mich und meine muslimischen Freunde hatte. Ich habe mit dem heutigen Islam nicht mehr Schwierigkeiten, als ich mit jedem reaktionären Deutschen, Franzosen oder Chinesen habe. Mit jedem Amerikaner, Türken, Buddhisten, Christen, Hindu, Nord- oder Schwarzafrikaner, Dunkelhäutigen oder Hellhäutigen, der gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist, gegen die Gewissensfreiheit, gegen die Gleichheit aller Menschen, ob „gläubig“ oder „ungläubig“, der gegen die Trennung von Religion und Staat ist, der gegen die Vermischung von Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung ist, der gegen Homosexuelle ist, gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Frau, gegen die Gedankenfreiheit.

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Leider ist der gegenwärtige Islam gegen all dieses. Anders als der einzelne reaktionäre Deutsche, Amerikaner, Chinese, dem ich aus dem Weg gehen kann, hat der Islam mehr Macht als diese alle zusammen. Er ist vielerorts Staatsmacht. Er ist Staatsreligion. Er beherrscht einen großen Teil der Welt. Er steckt in international vernetzten Terrororganisationen … . . .

 


HARTMUT KRAUSS: Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte

aus kritisch-wissenschaftlicher Perspektive war von Beginn an klar, dass die regierungspolitisch nicht nur geduldete, sondern sogar nachhaltig ermunterte Massenimmigration aus überwiegend islamischen Ländern („Wir schaffen das“) schon sehr bald zu einer massiven Problemverdichtung auf zahlreichen gesellschaftlichen Systemebenen führen musste:

* Hoher, langfristig wirkender Kostendruck,
* Erweiterung der Armutspopulation,
* Import von dauerhaften Sozialtransferbeziehern mit geringer Durchschnittsqualifikation,
* Überlastung des Schulsystems und Absenkung der durchschnittlichen Bildungsniveaus,
* Steigerung der Kriminalitätsrate im Kontext von Zuwanderung,
* das Einsickern von radikalislamischen „Gefährdern“ und Terroristen im Gewand von „Geflüchteten“,
* Verstärkung der Engpässe auf dem Wohnungsmarkt und nicht zuletzt
* eine deutliche Zunahme alltagsrelevanter lebensweltlicher Konflikte und Kollisionen zwischen säkular-freizügiger (spätmoderner) und migrationsimportierter islamisch-patriarchalischer (vormoderner) Lebenskultur etc.

waren die zu erwartenden Folgen.

Ungesteuerte Massenimmigration und der Effekt moralischer Erpressung

Deutschland im Niedergang:Flüchtlingschaos,gesellschaftliche Destabilisierung, fortschreitende Islamisierung

Die Flüchtlingskrise – Eine Herausforderung für den Humanismus

Klar war auch, dass in Anbetracht der sinnlich-konkreten Durchschlagskraft der realen Problementfaltung der massenmediale Apparat zur ideologischen Sicherung von Herrschaftsloyalität und Erzeugung von systemkonformen Einstellungen einen deutlichen Knacks erleiden („Lügenpresse“) und die Zahl der unzufriedenen politischen Systemaussteiger (Nicht- und Protestwähler) zunehmen würde. (Unzufriedenheit mit der langjährigen Islamapologetik sowie der aktuellen Migrationspolitik und ihren Folgen einerseits und Bindung an die etablierten Parteien vertragen sich immer weniger.)

Vor diesem Hintergrund ist es nun eine neue und sehr positive Erscheinung, dass Angehörige von Berufsgruppen mit direkten und alltäglichen Interaktions- und Umgangserfahrungen mit Migranten die „politisch-korrekte“ Schweigespirale durchbrechen und ungeschminkt über ihre Eindrücke und Erlebnisse „an der Basis“ berichten. Dass viele aber immer noch (Sanktions-)Angst haben, frei über ihre Erfahrungen zu sprechen, zeigt, was von „unserer Demokratie“ in Wahrheit zu halten ist.

Lesen Sie hierzu unseren neu eingestellten Bericht:
„Auf Tuchfühlung mit Islamgläubigen“
Eine Basisgruppe berichtet über ihre Erfahrungen

HARTMUT KRAUSS: Warum wir ein Recht auf Widerstand gegen die Massenmigration haben

Die global-kapitalistisch motivierte Agenda von UN und EU zielt darauf ab, die aufgeklärte europäische Identität mittels Massenmigration und zwecks Erzeugung zukünftiger Generationen von identitätslosen und deshalb leicht manipulier- und beherrschbaren „Einheitsmenschen“ zu zerstören. Die Staatsbürger europäischer Nationen, die gemeinsam den demokratischen Souverän bilden, haben daher das Recht auf Abwehr einer nichtauswählenden und aufgenötigten Masseneinwanderung von Menschengruppen, die einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung ablehnend bis feindlich gegenüberstehen. Die Staatsbürger haben das Recht auf Kritik und auf Widerstand, wie Hartmut Krauss erläutert.

I. Die Agenda von UN und EU

Die Institutionen und Gremien der UN sowie der EU verfolgen schon seit einigen Jahren eine sogenannte migrations- und flüchtlingspolitische Agenda, die systematisch und umfassend auf die im Folgenden umrissenen Ziele konzentriert ist und sich in einem verzweigten Dickicht aus zum größten Teil sehr kryptischen Texten, Abkommen, Deklarationen, Berichten etc. wiederfindet.

Dabei geht es erstens um die mit hehren Phrasen und Parolen als unantastbares Dogma beschworene Umsiedlung eines Teils der Überbevölkerung aus vormodern-rückständigen afrikanischen und islamisch-patriarchalisch geprägten Krisenregionen vorzugsweise nach Europa. Hier soll diese „Umsiedlung“ dazu dienen, das von Schrumpfvergreisung beeinträchtigte Arbeitskräfte- und Konsumentenpotenzial zu stabilisieren.

Weiter zum Artikel hier:  https://juergenfritz.com/2018/12/15/recht-auf-widerstand/

SAMUEL SCHIRMBECK: Die Linke islamisiert Deutschland mehr als der Islam

Von Nancy McDonnell EPOCH TIMES, 25. Oktober 2018

Autor und Filmemacher Samuel Schirmbeck war zehn Jahre lang ARD-Korrespondent in Algerien. Für ihn ist es unbegreiflich, dass ausgerechnet die Linken dem Islam in Deutschland unkritisch gegenüberstehen.

Die deutsche Linke hat den Verstand verloren!“ So steigt der ehemalige ARD-Korrespondent in Nordafrika, Samuel Schirmbeck, in sein zweites Buch ein, denn für ihn ist eines unerklärlich: Wenn eine der größten Errungenschaften der Aufklärung die Religionskritik sei, wie kann es dann sein, dass die Linken absolut keine Kritik am Islam zuließen. Und damit meint er nicht nur die eine Partei, sondern ebenso die Grünen und die SPD. Der Terror der Islamisten habe nichts mit der Religion als solches zu tun, erklären diese unvermindert fort.

Doch Schirmbeck weiß es besser. Er lebte zehn Jahre lang als Korrespondent in Algerien und erlebte tagtäglich, was den Islam ausmacht. Er hat die Gräueltaten des fundamentalistischen Islam vor Ort erlebt und ist bis heute im Austausch mit vielen Muslimen, die ein Umdenken innerhalb der Religion fordern. Doch diese bekämen in Deutschland fast noch weniger Unterstützung als in ihren Heimatländern selbst, prangert er an. Als er kurz vor den 9/11 -Ereignissen in New York nach Deutschland zurückkehrte, musste er entsetzt feststellen, dass seine alten linken Weggefährten aus dem Frankfurter Nordend nicht nur kein Interesse an seinen Schilderungen hatten, nein, sie relativierten alles und drängten ihn immer mehr ab.

In seinem neuen Buch „Gefährliche Toleranz – Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam“ macht er deutlich, wie die Linken alles Emanzipatorische, für das sie selbst ein mal gekämpft hatten, aufgeben, sobald das Wort „Islam“ fällt. Ihre Toleranz sei dann grenzenlos – und rücksichtslos. Und das in einem Moment, in dem über eine Million Neu-Muslime ins Land gekommen sind. . . .weiter zum Artikel hier