HARTMUT KRAUSS: Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte

aus kritisch-wissenschaftlicher Perspektive war von Beginn an klar, dass die regierungspolitisch nicht nur geduldete, sondern sogar nachhaltig ermunterte Massenimmigration aus überwiegend islamischen Ländern („Wir schaffen das“) schon sehr bald zu einer massiven Problemverdichtung auf zahlreichen gesellschaftlichen Systemebenen führen musste:

* Hoher, langfristig wirkender Kostendruck,
* Erweiterung der Armutspopulation,
* Import von dauerhaften Sozialtransferbeziehern mit geringer Durchschnittsqualifikation,
* Überlastung des Schulsystems und Absenkung der durchschnittlichen Bildungsniveaus,
* Steigerung der Kriminalitätsrate im Kontext von Zuwanderung,
* das Einsickern von radikalislamischen „Gefährdern“ und Terroristen im Gewand von „Geflüchteten“,
* Verstärkung der Engpässe auf dem Wohnungsmarkt und nicht zuletzt
* eine deutliche Zunahme alltagsrelevanter lebensweltlicher Konflikte und Kollisionen zwischen säkular-freizügiger (spätmoderner) und migrationsimportierter islamisch-patriarchalischer (vormoderner) Lebenskultur etc.

waren die zu erwartenden Folgen.

Ungesteuerte Massenimmigration und der Effekt moralischer Erpressung

Deutschland im Niedergang:Flüchtlingschaos,gesellschaftliche Destabilisierung, fortschreitende Islamisierung

Die Flüchtlingskrise – Eine Herausforderung für den Humanismus

Klar war auch, dass in Anbetracht der sinnlich-konkreten Durchschlagskraft der realen Problementfaltung der massenmediale Apparat zur ideologischen Sicherung von Herrschaftsloyalität und Erzeugung von systemkonformen Einstellungen einen deutlichen Knacks erleiden („Lügenpresse“) und die Zahl der unzufriedenen politischen Systemaussteiger (Nicht- und Protestwähler) zunehmen würde. (Unzufriedenheit mit der langjährigen Islamapologetik sowie der aktuellen Migrationspolitik und ihren Folgen einerseits und Bindung an die etablierten Parteien vertragen sich immer weniger.)

Vor diesem Hintergrund ist es nun eine neue und sehr positive Erscheinung, dass Angehörige von Berufsgruppen mit direkten und alltäglichen Interaktions- und Umgangserfahrungen mit Migranten die „politisch-korrekte“ Schweigespirale durchbrechen und ungeschminkt über ihre Eindrücke und Erlebnisse „an der Basis“ berichten. Dass viele aber immer noch (Sanktions-)Angst haben, frei über ihre Erfahrungen zu sprechen, zeigt, was von „unserer Demokratie“ in Wahrheit zu halten ist.

Lesen Sie hierzu unseren neu eingestellten Bericht:
„Auf Tuchfühlung mit Islamgläubigen“
Eine Basisgruppe berichtet über ihre Erfahrungen

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