HARTMUT KRAUSS: Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte

aus kritisch-wissenschaftlicher Perspektive war von Beginn an klar, dass die regierungspolitisch nicht nur geduldete, sondern sogar nachhaltig ermunterte Massenimmigration aus überwiegend islamischen Ländern („Wir schaffen das“) schon sehr bald zu einer massiven Problemverdichtung auf zahlreichen gesellschaftlichen Systemebenen führen musste:

* Hoher, langfristig wirkender Kostendruck,
* Erweiterung der Armutspopulation,
* Import von dauerhaften Sozialtransferbeziehern mit geringer Durchschnittsqualifikation,
* Überlastung des Schulsystems und Absenkung der durchschnittlichen Bildungsniveaus,
* Steigerung der Kriminalitätsrate im Kontext von Zuwanderung,
* das Einsickern von radikalislamischen „Gefährdern“ und Terroristen im Gewand von „Geflüchteten“,
* Verstärkung der Engpässe auf dem Wohnungsmarkt und nicht zuletzt
* eine deutliche Zunahme alltagsrelevanter lebensweltlicher Konflikte und Kollisionen zwischen säkular-freizügiger (spätmoderner) und migrationsimportierter islamisch-patriarchalischer (vormoderner) Lebenskultur etc.

waren die zu erwartenden Folgen.

Ungesteuerte Massenimmigration und der Effekt moralischer Erpressung

Deutschland im Niedergang:Flüchtlingschaos,gesellschaftliche Destabilisierung, fortschreitende Islamisierung

Die Flüchtlingskrise – Eine Herausforderung für den Humanismus

Klar war auch, dass in Anbetracht der sinnlich-konkreten Durchschlagskraft der realen Problementfaltung der massenmediale Apparat zur ideologischen Sicherung von Herrschaftsloyalität und Erzeugung von systemkonformen Einstellungen einen deutlichen Knacks erleiden („Lügenpresse“) und die Zahl der unzufriedenen politischen Systemaussteiger (Nicht- und Protestwähler) zunehmen würde. (Unzufriedenheit mit der langjährigen Islamapologetik sowie der aktuellen Migrationspolitik und ihren Folgen einerseits und Bindung an die etablierten Parteien vertragen sich immer weniger.)

Vor diesem Hintergrund ist es nun eine neue und sehr positive Erscheinung, dass Angehörige von Berufsgruppen mit direkten und alltäglichen Interaktions- und Umgangserfahrungen mit Migranten die „politisch-korrekte“ Schweigespirale durchbrechen und ungeschminkt über ihre Eindrücke und Erlebnisse „an der Basis“ berichten. Dass viele aber immer noch (Sanktions-)Angst haben, frei über ihre Erfahrungen zu sprechen, zeigt, was von „unserer Demokratie“ in Wahrheit zu halten ist.

Lesen Sie hierzu unseren neu eingestellten Bericht:
„Auf Tuchfühlung mit Islamgläubigen“
Eine Basisgruppe berichtet über ihre Erfahrungen

HARTMUT KRAUSS: Warum wir ein Recht auf Widerstand gegen die Massenmigration haben

Die global-kapitalistisch motivierte Agenda von UN und EU zielt darauf ab, die aufgeklärte europäische Identität mittels Massenmigration und zwecks Erzeugung zukünftiger Generationen von identitätslosen und deshalb leicht manipulier- und beherrschbaren „Einheitsmenschen“ zu zerstören. Die Staatsbürger europäischer Nationen, die gemeinsam den demokratischen Souverän bilden, haben daher das Recht auf Abwehr einer nichtauswählenden und aufgenötigten Masseneinwanderung von Menschengruppen, die einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung ablehnend bis feindlich gegenüberstehen. Die Staatsbürger haben das Recht auf Kritik und auf Widerstand, wie Hartmut Krauss erläutert.

I. Die Agenda von UN und EU

Die Institutionen und Gremien der UN sowie der EU verfolgen schon seit einigen Jahren eine sogenannte migrations- und flüchtlingspolitische Agenda, die systematisch und umfassend auf die im Folgenden umrissenen Ziele konzentriert ist und sich in einem verzweigten Dickicht aus zum größten Teil sehr kryptischen Texten, Abkommen, Deklarationen, Berichten etc. wiederfindet.

Dabei geht es erstens um die mit hehren Phrasen und Parolen als unantastbares Dogma beschworene Umsiedlung eines Teils der Überbevölkerung aus vormodern-rückständigen afrikanischen und islamisch-patriarchalisch geprägten Krisenregionen vorzugsweise nach Europa. Hier soll diese „Umsiedlung“ dazu dienen, das von Schrumpfvergreisung beeinträchtigte Arbeitskräfte- und Konsumentenpotenzial zu stabilisieren.

Weiter zum Artikel hier:  https://juergenfritz.com/2018/12/15/recht-auf-widerstand/

ASTRID MANTHEY: Kritik trotz Gegenwind

Artikel für EMMA, von FsH Mitstreiterin

FsH Mitglied Astrid ManthleyAstrid ist Gleichstellungsbeauftragte. Sie wünscht sich eine offenere Debatte über Frauenrechte im Islam – und über den Islamismus. Denn das Schweigen im Namen der Political Correctness, gerade in linken Kreisen, geht auf die Kosten der Frauen aus den Communities und in den Flüchtlingsunterkünften. Insbesondere “die geflüchteten Frauen bekommen nach wie vor nicht genügend Schutz”, klagt sie.

” . . . . .Etwas Gutes aber hat die ganze Diskussion über Islam, Islamismus und die AfD: Es wird wieder ansatzweise reflektiert, welche Errungenschaften die Arbeit für Gleichstellung und Gleichberechtigung in den letzten 100 Jahren für uns Frauen in den westlichen Ländern – und hier fokussiert Deutschland – gebracht hat!

Es sprechen auf einmal Menschen darüber, die mit dem Thema Frauenrechte zuvor überhaupt nichts am Hut hatten oder es sogar vehement abgelehnt haben. Nun, ­anlassbedingt durch die Übergriffe Silvester und die daraus resultierende Erkenntnis, dass sich das Frauenbild der vielen neu ins Land gekommenen muslimischen Männer doch komplett von dem unsrigen unterscheidet, wird viel darüber gesprochen. Wir sehen, dass im Islam, so wie er von sehr vielen Menschen im Alltag gelebt wird, Mädchen und Frauen von den Freiheiten, die für uns mittlerweile selbstverständlich sind, weit entfernt sind. Und dass diese große Diskrepanz viel Konfliktpotential birgt.

Frauen (und Männer), die sich für Gleichberechtigung und Gleichstellung einsetzen, wissen um den steinigen Weg und die vielen negativen Reaktionen auf ihre Arbeit. Ich selbst bin seit über 30 Jahren aktiv und habe die unterschiedlichsten Reaktionen auf frauenrechtliche Themen erleben können.

Gerade in der Woche rund um den Frauentag gab es prägnante Erlebnisse, die mir gezeigt haben, dass wir sehr aufpassen müssen, Erreichtes nicht zu zerstören, da sonst parallele Realitäten für Frauen entstehen.

Ich war in einer Winsener Facebook-Gruppe aktiv, die sich explizit die Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Themen auf die Fahne geschrieben hatte. Dort ging es natürlich auch um die Situation und den Umgang mit den vielen, aus unterschiedlichen Gründen zu uns geflohenen, Menschen, die aufgrund ihrer anderen Kultur, Religion, Sozialisation und Erziehung das beschriebene divergente Frauenbild haben, und zum Teil hier entsprechend auftreten. Darüber entspann sich auch die Diskussion um die Rolle der Frau im Islam.

Wie viele andere auch habe ich auf die ­Zusammenhänge zwischen dem im Islam vermittelten Frauenbild und den auch schon aus dem Arabischen Frühling bei den Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz ­bekannten sexuellen Übergriffen auf Frauen als bewusste, konzertierte Gewalt gegen Frauen in der Öffentlichkeit verwiesen. Und zwar weit vor der Silvesternacht.

Besonders ein muslimischer junger Mann in dieser Gruppe fühlte sich „in seiner Ehre“ gekränkt, und sah „seine Religion, den Islam, schlecht dargestellt“. Seine Religion sei „beschmutzt worden“, schrieb er auf Facebook, dabei sei die doch „die wahre Religion“; wir hier „würden schon sehen, zwei Jahrzehnte weiter hätten sie, die Muslime, in Deutschland die Oberhand, sie würden sich schon ausbreiten, alle anderen wären dann in der Minderheit“ usw. Und auch „er habe einen deutschen Pass, ihm könne nichts passieren“ oder „Wir würden uns vor Allah rechtfertigen müssen“.

Sehr bedenklich ist, dass fundierte Kritik am Islam, die sich auf das Verständnis von Frauenrechten, Freiheit und Demokratie bezieht, sofort massiv bekämpft und unterdrückt wird. Der junge Muslim war auch nicht der einzige. Ich habe schon zuvor mehrmals erleben müssen, dass ich als „genauso ätzend wie Alice Schwarzer“, „Scheiß-Frauenrechtlerin“ u.ä. beschimpft wurde.

Wir dürfen Erreichtes nicht zerstören . . . .  .

Weiter zum Artikel HIER

Zana Ramadani’s neues BUCH “Sexismus. Über Männer, Macht und #Frauen” und Richtigstellung Shitstorm – Gauck

Zana Ramadani neues Buch, und ein shitstrom wegen angeblicher Sexismus-Vorwürfe gegen ehemaligen Bundespräsidenten. Wie dieser shitstorm zustande kam, darauf geht Zana Ramadani in ihrer Richtigstellung (weiter unten) ein.

Zum Buch: HIER

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RICHTIGSTELLUNG UND HINTERGRUNDINFORMATIONEN ZU:
SEXISMUS-VORWÜRFE GEGEN EX-BUNDESPRÄSIDENT GAUCK

Nach den Tagen heftigster Anfeindungen und Beschuldigungen, die allesamt gegen meine Person und mein Wirken gerichtet waren, sehe ich mich nun gezwungen, Licht ins Dunkle der „Causa Gauck“ zu bringen.
Am gleichen Tag der Vorstellung meines zweiten Buches „SEXISMUS – Über Männer, Macht und #Frauen“ (28. Februar 2018) erschien der „Berliner Kurier“ mit dem Titel:
„JOACHIM GAUCK – Sexismus-Vorwürfe gegen ehemaligen Bundespräsidenten“.

Berliner Kurier-Redakteur hatte – wie in solchen Fällen üblich und wie es auch mit weiteren Journalisten aus den Print-, Radio- und TV-Bereich geschehen ist – mit mir ein Treffen, in diesem Fall ein Vorgespräch für eine mögliche Berichterstattung.

In diesem Gespräch befragte der Redakteur mich expliziert zu meinen Schilderungen meiner Begegnungen mit Herrn Gauck. Mehrfach wurde dabei von ihm in unterschiedlicher Form die Frage gestellt, ob ich Herrn Gauck Sexismus vorwerfe, ob ich sexistisch belästigt worden sei. Mehrfach verneinte ich dies entschieden. Ich hatte das Gefühl, dass mein Gegenüber in Vertretung für den Berliner Kurier darauf aus war, unbedingt eine Sexismus-Vorwurf-Geschichte liefern zu können. Damit konnte und wollte ich nicht dienen.

Seltsam kam mir vor, dass der Berliner Kurier-Redakteur keine Notizen machte. Am Ende des Gespräches verblieben wir, dass mögliche Zitate aus einem Gedächtnisprotokoll mir zur Freigabe vorgelegt werden müssen. Diese hätten im Kern natürlich meine Erklärung zu dem Gauck-Treffen, wie sie übrigens auf Seite 10 meines Buches nachzulesen ist, beinhalten müssen.

Eine Rückmeldung gab es jedoch nicht, so ging ich davon aus, dass der Berliner Kurier nicht über das Buch berichten wird – oder sich aus dem Buch nach bestem Wissen und Gewissen, gemäß der gebotenen journalistischen Sorgfaltspflicht, bedienen wird.

Damit möchte ich feststellen:
Dem Berliner Kurier ist es gelungen, eine reißerische Geschichte in Umlauf zu bringen, indem

1 meine Einordnung der Begegnung im Buch einfach ignoriert wurde
2 meine Aussagen im persönlichen Gespräch mit dem „Berliner Kurier“-Redakteur,

dass ich eben keinen Vorwurf irgendwelcher Art gegen Herrn Gauck erhoben habe oder erheben werde, einfach nicht berücksichtigt wurden

Interessant ist auch, dass der von Herrn Gauck beauftragte Medienanwalt gegenüber der Presse zu (u.a.) folgender Bewertung kam:
„(…) Ebenso wirft sie ihm bei genauer Lektüre des Textes gerade nicht vor, sie unsittlich berührt zu haben.“

Dies ist im am selben Tag (28. Februar 2018) erschienen Artikel über mein Buch in der „Berliner Zeitung“ (auch online) nachlesbar. Interessant: Diese Passage in der Stellungnahme des Anwaltes lässt der „Berliner Kurier“ – ihnen lag diese ebenfalls vor – weg. Der Grund, ganz einfach: Diese Einschätzung des Gauck-Anwaltes hätte die falsche Schlagzeile des „Berliner Kurier“ ad absurdum geführt.

Die „Berliner Zeitung“ richtete den Interview-Focus ebenfalls zunächst auf die von mir im Buch geschilderte Gauck-Begegnung. Bemerkenswert, wie hier beim direkten Vergleich der Berichterstattungen zwischen „Berliner Kurier“ und
Berliner Zeitung“ unsaubere und saubere journalistische Arbeit deutlich werden:

Berliner Kurier“:
„JOACHIM GAUCK – Sexismus-Vorwürfe gegen ehemaligen Bundespräsidenten“

Berliner Zeitung“:
Zana Ramadani über #MeToo und Gauck – „Frauen können sich wehren“

Auch die Berliner Zeitung hat mich natürlich zur „Causa Gauck“ befragt. Meine Antworten, auch wenn sie jede reißerische Zeilen-Absicht zunichte machen mussten, wurden korrekt veröffentlicht:
Frau Ramadani, Sie beginnen Ihr Buch mit einer Szene aus dem Schloss Bellevue, in dem Sie eine Begegnung mit dem damaligen Bundespräsidenten beschreiben. Sie nennen Gauck einen „Gentleman“, aber auch einen „Grabscher“. Warum machen Sie das jetzt öffentlich?

Ich hätte damals direkt aus dem Schloss twittern können, wie das manche der Netz-Feministinnen und Politikerinnen machen: Schockstarre! Sexismus! Das habe ich aber nicht gemacht. Ich bin Gauck nicht böse, er wollte mich nicht diskriminieren. Ich habe ihm mit meiner Arbeit als ehemalige Femen-Aktivistin, die ihre Brüste in der Öffentlichkeit blankzieht, ja auch eine Steilvorlage geliefert.

Man kann Ihnen vorwerfen, den früheren Bundespräsidenten zu benutzen, um Ihr Buch besser zu verkaufen.
Ich habe das Beispiel aufgeschrieben, um zu zeigen, wie man auch anders mit Begegnungen mit Männern umgehen kann. Man muss nicht jeden Ton eines alten Mannes an den Pranger stellen. Was mit einer Falschbeschuldigung angerichtet werden kann, darüber schreibe ich natürlich ebenfalls in meinem Buch. Was aus einer Falsch-Nachricht werden kann, belegt dieser unsägliche Fall, der den Ursprung einfach nachvollziehbar in der Berichterstattung des „Berliner Kurier“ findet:

Ohne weitere Recherche, offensichtlich ohne Kenntnisse des Buchinhaltes, bedienten sich weitere Medien bundesweit, sogar in Österreich der falschen „Berliner Kurier“-Schlagzeile.

Die direkten Folgen: Ein Shitstorm gegen meine Person in den sozialen Medien.
Mögliche Folgen: Durch diese unsaubere journalistische Arbeit könnte auch meine Reputation als Frauenrechtlerin und Autorin Schaden genommen haben.

Nach mehreren Gesprächen musste der „Berliner Kurier“ schließlich am Freitag, 2. März 2018, einlenken:
Die Sexismus-Vorwurf-Schlagzeile wurde online geändert:
Joachim Gauck – Aktivistin bezeichnet ihn als „kleinen Grabscher“

Dies ist zwar nicht nett, allerdings gibt es wenigstens wieder, was ich bei meiner Begegnung mit Herrn Gauck empfunden habe – und dennoch daraus keinen Sexismus-Vorwurf gemacht habe.

Ich habe bewusst nicht von „Lügenpresse“, „Fake News“ geschrieben. Ich denke allerdings, dass es nachvollziehbar ist, wenn Leser, die nicht selten auch vorschnell als „Wutbürger“ verunglimpft werden, mit der Glaubwürdigkeit mancher Medien so ihre Probleme haben.

Nur ein Journalismus, der sich an seiner Sorgfaltspflicht hält, hat die Berechtigung, als Journalismus wahrgenommen und gewürdigt zu werden. Für alles andere gibt es andere Bezeichnungen. Wie wäre es mit: Kampagnen-Journalismus
#sexismus #europaverlag #gauck

ZANA RAMADANI: PRO & CONTRA GesichtsverhüllungsVerbot

FsH Mitstreiterin Zana Ramadani

Seit 1. Oktober ist in Österreich das “Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz” in Kraft. Ursprünglich als Burka- und Niqabverbot geplant, betrifft es aber auch jene, die sich den Schal zu tief ins Gesicht gezogen haben. Beamtshandelt wurden aber auch Maskottchen, etwa jenes der Demokratiewerkstatt des Parlaments. Zu Gast bei TV Sendung„pro&contra“ Dezember 2018 zieht Zana Ramadani, frischgebackene Mutter und Feministin, in den Kampf für Freiheit, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Frauen.

Hier ihr fb statement an diejenigen, die sich über Ihren Vergleich einer Burka mit einem Müllsack in der Sendung „pro&contra“ empört haben:

FSH_Burkafrauen-Zana_Ramadani-fb“Für die, die meinen Vergleich in der Sendung „pro&contra“ nicht verstanden haben!
Natürlich ist ein Vergleich mit einem Müllsack mehr als hart. Aber verdammt nötig, um den Menschen begreiflich zu machen, was es bedeutet, wenn man eine Entmenschlichung der Frau zulässt!
Wenn man einer Frau die Weiblichkeit nimmt, dann nimmt man ihr die Menschlichkeit. Man nimmt ihr die Würde. Man degradiert sie zum Gegenstand.  Und was tut MANN mit Gegenständen? Er benutzt ES, so wie MANN es will. Und wenn ES benutzt und verbraucht ist – dieser Gegenstand-, dann kann MANN ES einfach wegwerfen. Auf den Müll mit dem beschädigten Gegenstand!
Versteht Ihr jetzt, wieso es so wichtig ist es so hart auszudrücken?
Aber wie soll man Euch Relativierer und Propagandisten das sonst noch erklären?
Jeder, der das auf irgendeine Art und Weise rechtfertigt, entschuldigt, „freiwillig trägt“ etc. macht sich an der Entmenschlichung von millionen von Frauen weltweit mitschuldig!
Ihr relativiert und schützt ein blutbesudeltes Gefängnis!!!!”

ZANA RAMADANI: “Die verschleierte Gefahr: Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen”

FsH Mitstreiterin Zana Ramadani

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»Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland – aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden und muslimische Mütter frauenfeindliche Werte an ihre Kinder weitergeben. Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt Zana Ramadani Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand zu sagen traut: »Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos – und weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, zu den nächsten Radikalen.« In ihrem Buch plädiert Zana Ramadani für eine offene, schonungslose Auseinandersetzung und macht deutlich: Ohne die muslimischen Mütter kann Integration nicht gelingen. Zana Ramadani ist eine der meinungsstärksten islamkritischen Stimmen Deutschlands. Für die engagierte Menschenrechtsaktivistin ist klar: Ein Islam, der den Koran wortwörtlich nimmt und Regeln aus dem Mittelalter einfordert, der Frauen missachtet und junge Männer radikalisiert, der die westliche Kultur und die hier existierenden Gesetze ablehnt, gehört nicht zu Deutschland. Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie erlebte auch Zana Ramadani Gewalt und Unterdrückung. Schnell lernte sie: Es sind oft die muslimischen Mütter, die in den Familien herrschen, indem sie die frauenfeindlichen Werte, unter denen sie selbst gelitten haben, an ihre Kinder weitergeben. In ihrem Buch macht Zana Ramadani deutlich, dass die Integration von Muslimen in unsere Gesellschaft nicht gelingen kann, solange muslimische Mütter ihre Söhne zu verwöhnten Machos und ihre Töchter zu Gehorsam und Anpassung erziehen. Gleichzeitig stellt sie klar: Wir müssen aufhören, den politischen Islam und die fortdauernde Diskriminierung der muslimischen Frau als kulturelle Eigenart zu verharmlosen, wenn wir unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen wollen.

(III FsH Treffen): VIDEO FsH Pressekonferenz (Protest mit Erfolg gegen Finanzierung von Islamistischen Vereinen / Al-Mustafa-Institut)

28.7.2017
Zum dritten Mal hat sich unsere Initiative von MenschrechtsaktivistInnen, Opfer, Überlebende und Expertinnen F R E I r a u m statt H A R A M k u l t u r am 28.Juli 2017 in Berlin getroffen. Anschliessend gaben wir eine Pressekonferenz:

Nach Protesten distanzierte sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) von dem Workshop des islamistischen Al-Mustafa-Institut und forderte dessen Absage

Netzwerkzusammenarbeit und der beherzte Einsatz einzelner Personen und Gruppen haben sich gelohnt.

Allen dafür herzlichen Dank!

Anbei das Video unserer Pressekonferenz vom 28.7.2017 im Haus der Bundespressekonferenz, Berlin.


Am Tag unserer Pressekonferenz gegen die indirekte Förderung eines Workshops des Al-Mustafa-Instituts durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) distanzierte sich das BMFSFJ von dem Workshop und forderte die Beteiligten zur Absage des Workshops auf. Ein erster Erfolg! Von Seiten des BMFSFJ hieß es, es seien schon im Juni erste Proteste eingegangen. Das Ministerium habe reagiert und die Türkische Gemeinde Deutschland, über die die Finanzierung an die Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands e.V. (IGS) und das Al-Mustafa-Institut weitergeleitet wurde, aufgefordert, detailliertere Informationen über das Seminar zum Thema “Islamverständnis zwischen Rationalität und Radikalität” einzureichen. Das sei trotz mehrfacher Aufforderung nicht geschehen, was schließlich zu der Absage geführt habe.

Wir haben zu diesem Zeitpunkt keine Information darüber, ob der Workshop trotzdem stattgefunden hat. Das Al-Mustafa-Institut hat uns die Auskunft hierüber auf telefonische Nachfrage am 28.7.2017 verweigert.

Das BMFJFS hatte die Förderung laut eines Artikels in der BILD von Antje Schippmann über das Programm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ bewilligt. In einem offenen Brief von “Freiraum statt Haramkultur”-Mitbegründerin Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland) an Ministerin Katarina Barley (SPD) forderte Ahadi das BMFSFJ auf, sich aus der Unterstützung des mit 18.000 Euro geförderten dreitägigen Workshops zurückzuziehen. Die gleiche Forderung richteten Stop the Bomb und andere Initiativen, nicht zuletzt auch Frauen iranischer Herkunft, an Frau Barley. Diesem Einsatz ist zu verdanken, dass Katarina Barley selbst schließlich auf die Problematik des Workshops aufmerksam wurde, um dann zügig und im Sinne der Proteste positiv zu reagieren.

Darüber hinaus forderte Ahadi die Einstellung jeglicher Zusammenarbeit mit Organisationen, die eine fundamental-islamische Ideologie vertreten und verbreiten. Eine Kooperation mit Verbänden, die vom iranischen Terror-Regime beeinflusst werden und die für frauenverachtende, undemokratische, homophobe, antisemitische und islamistische Ideologien stehen und diese auch hier bei uns verbreiten, sind nicht nur ein Skandal, sondern auch gefährlich. Denn mit einer Zusammenarbeit verhöhnt die Bundesregierung nicht nur die demokratischen Kräfte im Iran, die sich gegen die Kopftuchpflicht, menschenrechtsverletzende Bräuche und Strafen wie Steinigung auflehnen, sondern verrät durch Empfang von und Kooperation mit iranischen Vertretern auch unsere eigenen demokratischen und humanistischen Werte. Werte, die über Jahrhunderte errungen wurden, und die wir auch wieder verlieren können, wenn wir nicht aufpassen.

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Siehe auch Artikel: Nach BILD-Bericht und Protestwelle Familienministerin streicht Geld für Mullah-Seminar

FsH Mitglied Mina Ahadi – Offener Brief: “Der Staat muss die Zusammenarbeit mit islamistischen Organisationen stoppen!” (Al-Mustafa-Institut)

Das Familienministerium fördert einen Workshop zum Thema “Islamverständnis zwischen Rationalität und Radikalität”. Die Veranstaltung wird von Organisationen durchgeführt, die dem iranischen Regime nahe stehen. Die Islamkritikerin Mina Ahadi wendet sich in einem offenen Brief an Familienministerin Katarina Barley und fordert darin ein Ende der Zusammenarbeit.

Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Katarina Barley,

mit großem Entsetzen muss ich feststellen, dass Ihr Familienministerium mit über 18.000 Euro indirekt einen dreitägigen Workshop finanziert, welcher von der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) und dem Al-Mustafa-Institut unter dem Titel “Islamverständnis zwischen Rationalität und Radikalität – Historisch-theologische Hintergründe und soziale Herausforderungen” vom 28.7.-30.7.2017 in Berlin veranstaltet wird.

Ausgerechnet mit ausgemachten Unterstützern des politischen Islam wollen Sie gegen Radikalisierung in Deutschland vorgehen. Ich kann es mir nur mit Ihrer Unkenntnis erklären, dass Sie im Rahmen des Programms “Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit” unverblümt Vertreter des Islamismus finanzieren.

Ich hoffe und gehe zugleich davon aus, dass sie keine Veranstaltung der Identitären Bewegung oder der AfD fördern würden, um gegen Rechtsextremismus vorzugehen. Wieso setzen Sie beim islamischen Extremismus andere Maßstäbe an? Noch vor kurzem bewertete die IGS den Beschluss des Bundestages über die “Ehe für alle” als “eine offensichtliche Auflehnung und Ablehnung der göttlichen Gebote”. Ich befürworte und unterstütze Ihren persönlichen Einsatz gegen Homophobie in der Öffentlichkeit. Doch warum fördern Sie in diesem Fall eine homophobe Institution?

Das Al-Mustafa-Institut ist ein Instrument der iranischen Staatsführung

Der Iran verfolgt seit 37 Jahren eine mehrstufige Strategie der Einmischung in andere Staaten und Gesellschaften. Dies beruht auf dem Ziel, den politischen Islam zu exportieren. Dazu betreibt das iranische Regime unter anderem die Quds-Einheiten der Revolutionsgarden, die neben der libanesischen Hisbollah und der Hamas noch viele andere Milizen befehligen und finanzieren. Über seine Auslandsbotschaften unterhält das Regime ein breites Netz von geheimdienstlichen Tätigkeiten und verbreitet mit religiösen und kulturellen Institutionen seine unmenschliche Ideologie. Zu diesen Institutionen gehören weltweit circa 150 Ableger der Al-Mustafa-Universität, eines davon ist das Al-Mustafa-Institut in Berlin.

In Ihrer Position als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sollten Sie eigentlich wissen, dass der oberste Führer des islamischen Regimes, Ali Khamenei, die höchste Autorität der Al-Mustafa-Universität ist. Ein Ableger dieser Universität veranstaltet nun den von Ihnen finanzierte Workshop zum Thema: “Islam zwischen Rationalität und Radikalität”. Ziel sei zuallererst die Vermittlung eines “rationalen Islamverständnisses im Vergleich zu einer radikalen Interpretation der Schriftquellen”.

Dieser vermeintlich “moderaten” Herangehensweise widerspricht jedoch die praktische wie auch theoretische Ausrichtung des Instituts, das sich auf die Weisungen des obersten Führers Ali Khamenei beruft. Wir haben es hier mit der Unterstützung jener extremen islamischen Bewegung zu tun, die weltweit Spaltung, Hass und in letzter Konsequenz auch Terror in die Gesellschaft trägt.

Das Al-Mustafa-Institut wurde 2007 gegründet und ist eine der wichtigsten unter diesen Organisationen, die durch das iranische Regime gefördert und kontrolliert werden. Dass die Aktivitäten des Al-Mustafa-Instituts nicht verboten, sondern auch noch staatlich finanziert werden, ist ein Skandal und beweist einmal mehr, dass die deutsche Regierung mit dem Vorwand angeblicher Religionsfreiheit eine falsche Toleranz pflegt und damit die innere Sicherheit Deutschlands gefährdet.

Die islamischen Organisationen sind nicht Lösung, sondern Teil des Problems

Das in Ihrer Verantwortung liegende Familienministerium betreibt ein gefährliches Spiel. Anstatt alles zu versuchen, um Deutschland, Europa und die Welt vor der weiteren Verbreitung und Legitimierung des politischen Islam zu schützen, unterstützen Sie diesen. Warum machen Sie das?

Der Dialog mit Vertretern des politischen Islam ist falsch und verstärkt nur ihr Gefühl der Überlegenheit und die daraus abgeleitete Berechtigung, in unsere Gesellschaft einzugreifen. Dabei vertreten die islamischen Organisationen und Verbände nur einen winzigen Bruchteil der in Deutschland lebenden Menschen aus sogennanten islamischen Ländern.

Ich spreche im Namen von Millionen Frauen, die im Iran jeden Tag gegen das islamische Regime, Scharia und Kopftuchzwang kämpfen. Sie als Frau sollten unterdrückte Frauen stützten und schützen. Stattdessen erschweren Sie unseren Kampf, indem Sie dem islamischen Regime helfen, noch mehr Einfluss im Ausland und in Deutschland zu erlangen und sich als den “besseren, moderateren Islam” zu verkaufen.

Wir Frauen haben die “Rationalität” des islamischen Regimes und seiner Institutionen gut kennengelernt, etwa als Reyhane Jabbari 2014 hingerichtet wurde, weil sie sich gegen eine Vergewaltigung gewehrt hatte. Oder wenn tausende Frauen jedes Jahr wegen “unmoralischen Verhaltens” in Gefängnisse gesteckt werden. Ich rede also nicht von der Vergangenheit, sondern von der heutigen Situation im Iran.

Sehr geehrte Frau Ministerin Barley,

die Unterstützung islamischer Organisationen ist eine riesige Ohrfeige für die säkulare Frauenbewegung im Iran. Nein, noch schlimmer: Sie zertrümmern mit Ihrer Finanzierung den Glauben meiner iranischen Schwestern, dass die in freien Gesellschaften lebenden Frauen ihren Kampf sehen, verstehen und begleiten. Sie sollten wissen, dass im Iran trotz schwerster Repressalien eine große Frauenbewegung, eine säkulare Bewegung, eine große Aufklärungsarbeit und humanistische Islamkritik existiert. Viele Iraner riskieren dafür täglich ihr Leben.

Ich bin eine Frau, die im Iran von Anfang an gegen dieses Regime und gegen das uns bis heute quälende Schariagesetz gekämpft hat. Ich habe meinen Mann und viele geliebte Menschen, die sich ebenso aufgelehnt haben, in den großen Hinrichtungswellen 1980 und 1981 verloren. Ich musste deshalb wie so viele andere Menschen aus meiner Heimat fliehen, und lebe seit über 20 Jahren in Deutschland.

Mit großer Sorge sehe ich nun, wie sich islamische Organisationen in Deutschland mit Hilfe der deutschen Politik verbreiten und zunehmend an Einfluss gewinnen. Wir Frauen, vor allem wir, die aus solchen sogenannten islamischen Ländern entflohen sind, werden immer besorgter in dem doch eigentlich freien Land Deutschland, alleine schon durch den massiven Zuwachs von Vereinen und Moscheen, die mit einer frauenfeindlichen und islamischen Ideologie hier aktiv sind.

Ich verlange von Ihnen und der deutschen Regierung, jegliche finanzielle Hilfe für islamische Verbände sofort zu beenden, egal ob es sich dabei um den verlängerten Arm von Saudi-Arabien, der Türkei oder des Iran handelt. Und ich bitte Sie, Frau Barley, um eine Erklärung an uns und an die Menschen, die von dieser Ideologie täglich erdrückt, versklavt, entwürdigt, gedemütigt und ermordet werden.

Mina Ahadi

(I FsH Press) Interne Expertenkonferenz mit anschliessender Pressekonferenz: HARAM: ISLAM und FRAUENRECHTE

Interne Expertenkonferenz mit anschliessender Pressekonferenz
Dienstag, 16.5.2017 Pressegespräch ab 16:30 Uhr

PRESSEEINLADUNG

HARAM: ISLAM und FRAUENRECHTE
Frauenrechte in vom Islam geprägten Kulturen – wie wirkt das islamische Frauenbild auf unsere Gesellschaft?
Leitkultur oder Leid-Kultur?

Menschenrechtsaktivistinnen, Überlebende und Expertinnen verschiedener frauenrechtlich engagierter NGOs führen in Berlin ein internes Fachgespräch zum Thema Frauenrechte in islamisch geprägten Kulturen. Dabei sollen Ideen und Vorschläge entwickelt werden, wie angesichts der vielen nach Deutschland Gekommenen mit dem hoch brisanten Thema verantwortlich und menschenrechtlich umgegangen werden kann. Im Anschluss werden einige TeilnehmerInnen ihre Positionen und gemeinsame Ergebnisse der Fachtagung Medienvertretern vorstellen.

Zum Hintergrund. Dina Ali Lasloom wurde auf ihrer Flucht vor Zwangsverheiratung bei einem Zwischenstopp auf den Philippinen der Transit verweigert und sie wurde von dort gegen ihren Willen an Saudi Arabien ausgeliefert, wo ihr der Tod droht. Der Fall hat international für Schlagzeilen gesorgt, trotzdem wurde wenig für Dina Alis Rettung unternommen. Dina Alis Schicksal war für uns der Anlass, grundsätzliche Fragen zu stellen. Frauen werden entführt, gefangen genommen, versklavt, von der eigenen Familie missbraucht, genital verstümmelt, der Ehre wegen ermordet… und der Aufschrei bleibt in Deutschland aus. Wen interessieren die Gefahren, denen Frauen ausgesetzt sind?
Haram ist das neue Jugend-Modewort in Europa, und haram ist ein Verdikt, das für Frauen tödlich sein kann. Wir wollen auf die Gefahren für Frauen aus islamischen Ländern und Kulturkreisen aufmerksam machen und auch die Auswirkungen islamischer Ideologien auf Europa diskutieren.

Rebecca Sommer_Zana_Ramadani_Henrick_Broder_Nuray_Mina_Ahadi
Nach der Pressekonferenz mit einigen Teilnehmern. Von links: Nuray Sahin, Henryk M. Broder, Zana Ramadani, Mina Ahadi, Rebecca Sommer.

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